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Monday, February 6th 2012

Webagentur Zürich, Webdesign Programmierer E-Business Commerce

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Swiss Webdesign Business - eine Übersicht.

Webdesign-Agenturen in der Schweiz, Standorte, Grössen, Preise und Kunden.
von Greg Lemmenmeier © 1999 

* Hinweis von GL am 6.6.2000:
Diese Seite wird seit einigen Monaten nicht mehr nachgeführt und ist daher nicht mehr aktuell. Mein Artikel hat jedoch viel positives Feedback seitens der Web-Agenturen und der Profi-Szene ausgelöst, wurde von Zeitungen abgedruckt, von CASH als "exzellente Studie" zur Lektüre empfohlen und von anderen Printmedien lobend erwähnt - und bei vielen Webdesignern, Online-Journalisten, Kursleitern und Marketingplanern von Hand zu Hand als Fotokopie weitergereicht.

* Hinweis von GL am 28.2.2001 (zwei Jahre nach dem Schreiben des SWB-Artikels):
Als ich im Jahre 1999 vom leitenden Devisenhändler zum selbständigen Webdesigner wechselte, war es für mich ganz normal, einen Markt zu analysieren bevor man selber einsteigt. Als Börsenprofi kennt man nichts anderes als "Märkte". Diese Konkurrenzanalyse zum schweizerischen Webdesign-Markt war Teil meines Business-Plans, welchen ich für meine eigene Web-Agentur GL DESIGN erstellte. Das besondere Spielfeld "Webdesign Schweiz" mit all seiner Intransparenz und seinem Hype war eine Herausforderung, es galt das ganze Gebiet zu durchforsten und 2 Wochen lang zu recherchieren. Einige "Web-Experten" waren erstaunt über diesen Effort, andere verstanden es schon damals.
Anscheinend hat mein Bericht ein starkes Bedürfnis des Marktes, der Projektkunden und der Schweizer Medien abgedeckt. Das Verzeichnis mit Kurzprofilen von 80 schweizerischen Web-Agenturen wäre jedoch in der heutigen Phase der schnellen Restrukturierungen kaum je aktuell zu halten. Es wird trotz der vielen Anfragen nicht mehr nachgeführt. Ausserdem ist es ja die Konkurrenz meiner eigenen Web-Agentur. Da der Artikel inzwischen in vielen Kopien existiert, bleibt er als Archiv auf meiner Homepage. Die erste Version schrieb ich im Februar 1999, und aktualisierte diese über viele Monate hinweg. Erstaunlich ist, dass sich gewisse Prognosen von damals als richtig herausgestellt haben. Jedoch ist die hierin beschriebene Goldgräberstimmung vorbei, im Moment herrscht in vielen Firmen Katerstimmung. Wen wunderts.

Das allerletzte Update des folgenden Berichtes war am 6.6.2000.


Die Schweiz im Internet, Stand Februar 2000: Über 1,8 Mio. SchweizerInnen haben Internetzugang, die 20-40jährigen gutverdienenden Männer bilden die grösste Nutzergruppe, der Anteil der Frauen hat 33% erreicht und die Senioren werden gerade als neue Zielgruppe entdeckt. Es gibt 230 Access Providers und Telefongesellschaften, die den Zugang zum Netz der Netze anbieten. Rund 150´000 Domains mit ".ch" Endung sind registriert bzw. gehamstert, davon stellen 108´676 das aktive Schweizer Webangebot dar. Die Provider überbieten einander mit kostenlosen Internet-Zugängen und Surf-Centers, und die Telefongebühren sinken konkurrenzbedingt. Die Software-Tools zur Erstellung von Homepages sind billig und täglich gehen weltweit 1,5 Millionen neue Seiten ins Netz. Es gibt momentan zirka 2,2 Millionen Websites, 800 Millionen einzelne Web-Seiten sind erreichbar, und davon sind nur 15 Prozent überhaupt in den grossen Suchmaschinen erfasst. Dies alles ist erst ein Anfang und bildet die grösste Universalplattform der Menschheit für Kommunikation, Information, Kommerz und Unterhaltung (in dieser Reihenfolge). An allen Ecken steht "Under Construction" und die ganze Welt zeigt den sprichwörtlichen Schweizer Fleiss, während das Schweizer Web als Gesamtheit einen quantitativen und qualitativen Rückstand von 1-2 Jahren auf die USA oder Deutschland hat und man neidvoll zur Konkurrenz blickt.

Seitens der Schweizer Kundenfirmen werden immer grössere und anspruchsvollere Auftritte projektiert und in etwa 35% der Fälle an externe Web-Agenturen vergeben. Frühere Schätzungen zum Umsatz 1999 bei Web-Agenturen gingen von CHF 250 Mio aus (Quelle: Europemedia). Die neuesten Zahlen sind deutlich höher und besagen, dass die Schweizerischen Web-Agenturen für 1999 einen Umsatz von rund CHF 500 Mio erwirtschaften (gemäss Umfrage Herbst 99 des Instituts für Wirtschaftsinformatik). In dieser Zahl eingeschlossen sind weitere Dienstleistungen, die neben den reinen "Web-Auftritten" verkauft werden, so zum Beispiel Hardware (Netzwerktechnik), Software und Schulung. Dies ergibt schätzungsweise ein Marktvolumen von jährlich CHF 350 Mio. im Bereich Webdesign und entspricht in jedem Falle einer massiven Steigerung von 70% gegenüber dem Vorjahr 1998.

Etwa 200 Webdesign-Agenturen teilen sich diesen Kuchen und buhlen darum, das noch zu webende Schweizer Web gegen Bezahlung codieren und stylen zu dürfen. Für diesen neuen Markt wird hier versucht, eine Übersicht zu gewinnen, die Rahmenbedingungen aufzuzeigen und die wichtigsten Vertreter der Branche kurz vorzustellen.


Die einheimischen Firmen begreifen, dass Kundenpflege ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg ist und das Internet dabei eine wichtige Rolle spielt. Eine eigene Website erhöht die Firmenpräsenz und Kundenbindung, erschliesst neue regionale und internationale Märkte (z.B. im Bereich Business-to-Business) und wirkt sich auf Geschäftspartner und Mitarbeiter positiv als Identifikationsfaktor aus. Als zweite Stufe sieht man die Vorteile des E-Commerce, wo mit schlanken Vertriebsmodellen und tiefen Werbekosten optimal verkauft wird: Der Kunde sucht gezielt nach Produkten und Dienstleistungen, und das Sammeln und Auswerten von Besucherdaten ermöglicht gezielte Strategien im Sinne eines Real-Time-Marketings und eine dynamische Anpassung des Angebots. Ein fast perfektes Konzept, auf das man lange gewartet hat. Die Risiken sind gering, es ist ein interessantes neues Gebiet, und das Ganze macht sogar Spass.

Der eigene Internet-Auftritt wird jedoch oft hinausgezögert, denn auf den Direktionsetagen herrscht Kompetenzgerangel und man stützt sich auf zufällige Kontakte und Empfehlungen. Die Nachfrage nach Web-Spezialisten steigt rasant, während das Angebot an echten Experten knapp ist und durch die europaweiten personellen Engpässe im EDV-Bereich noch erschwert wird. Es fehlen europaweit insgesamt 350´000 Fachkräfte in der Computerbranche, was durch den Millenium Bug noch verschärft wurde und sich erst langsam wieder bessert. Leute mit Internet-Wissen sind begehrt, es sind oftmals junge Vielsurfer die sich einfach genügend auskennen, denn Umschulungen von echten EDV- und Werbeprofis sind zeitaufwendig und oft auch nicht von diesen erwünscht. Viel Geduld und Enthusiasmus sind Voraussetzung, denn das sich Herumschlagen mit HTML, Texten, Scannern, Grafiken und unzuverlässigen Browser-Systemen ist nicht jedermanns Sache. Webdesign-Agenturen stellen laufend neue Leute ein und heizen einen nationalen Gold-Rush an, der bei einigen Agenturen zu extremen Zuwachsraten führt, und bei weniger erfolgreichen Mitbewerbern zur Desillusionierung. Es bildet sich ein intransparenter Markt mit einer willkürlichen Preisstruktur, der teilweise von mangelnder Information auf Kundenseite lebt und stark konkurrenzierend betrieben wird.

Wie entstehen Webdesign-Agenturen? Sie werden meist alleine oder zu zweit von initiativen Privatpersonen gegründet, welche aus verschiedensten beruflichen Backgrounds kommen, zum Beispiel aus Informatik, Marketing oder Graphik, und es finden sich viele Netzwerktechniker, Akademiker und HWV-Absolventen bei den mutigen Gründern. Der Aufbau einer Web-Agentur hat im Gegensatz zu anderen Branchen den Vorteil, dass es für die Infrastruktur und den Betrieb lediglich ein paar PC´s mit Internetzugang und ein Telefon braucht und man bei Bedarf noch ein Büro mietet. Die Investitionskosten sind gering und es braucht keinerlei Lager oder Fahrzeuge, kein Verkaufspersonal und keine teuren Maschinen, wobei die PC´s ja meist schon vorhanden sind. Die Software zur Erbringung der Dienstleistung (Homepage-Kreation) ist teilweise gratis, das "Produkt" wird als Datenbytes via Server oder e-mail ausgeliefert, und von der Werbung bis zum Auftragseingang über die Projektabwicklung und die Bezahlung kann eigentlich alles über das Internet abgewickelt werden. Ein echt virtuelles Geschäft mit tiefen laufenden Kosten (Online-Gebühren, Büromiete, PC-Kosten) und je nach Geschick der Agentur mit sehr hohen Nettoeinnahmen.

Die Firmennamen bestehen oft aus zweiteiligen Wortschöpfungen, wobei fast jede beliebige "Würfelkombination" aus zwei Trendbegriffen funktioniert (man kombiniert Cyber, Media, Com, Data, Digi, Solution, Design, Creation, Future, Digital, Vision, Web, Net etc.). Fast alle Agenturen mit solchen einfach zu merkenden Namen haben Erfolg, und diese zweiteiligen Wortkombinationen sind längst vergriffen.

Die Auftragsgewinnung erfolgt meist durch Empfehlungen bestehender Kunden, über direkte Briefwerbung, über die eigene Homepage und über teure Hochglanzprospekte, seltener über Web-Banners, Massenfax oder Massen-emails. Im Durchschnitt werden ca. 6,5% des Umsatzes für Werbung eingesetzt. Webdesign-Agenturen bedienen häufig nur "lokale" Kundschaft innerhalb des eigenen Kantons, und potentielle Kunden sehen sich zuerst in der Nachbarschaft nach einer brauchbaren Web-Schmiede um. Erstellte Referenzen in einer bestimmten Branche führen meist zu weiteren Aufträgen im selben Segment, wodurch bei kleineren Agenturen eine Branchenspezialisierung erfolgt. In vielen Fällen wird die Kundenaquisition durch ein bereits bestehendes Kontaktnetz erleichtert. Bei Kundenbesuchen und Präsentationen wird teils aufwendige Technik verwendet, vom Laptop mit Prototyp-Homepage ab CD und Powerpoint-Slideshow, bis zur Leinwand-Präsentation mit Beamer und Flussdiagrammen auf grossformatigen Schautafeln. Die Qualität der gedruckten, oft 10-seitigen Offerten ist wichtig, da die Kunden immer noch ein starkes Vertrauen zu "nicht-virtuellem" Papier haben. Bei Kundenbesuchen und Meetings zeigen sich die Repräsentanten grösserer Agenturen durchwegs business-like mit Anzug und gepflegtem Ausdruck, man gibt sich als Vertreter der High-Tech-Industrie mit einem Schuss der Allüren von Art Directors und Werbern, und dem Kunden wird seine eigene Inkompetenz in Sachen Internet subtil bewiesen, oder es wird geschickt mit dem Kunden "fraternisiert" bis zum erfolgreichen Abschluss. Von Webdesignern wird übrigens auffallend oft die Farbe Schwarz getragen, offenbar eine Mode die sich bei vielen als Erkennungsmerkmal durchgesetzt hat und auch bei Werbern zu sehen ist.

Als Berufsbezeichnung gibt es alle möglichen Varianten. Zum Beispiel "Webdesigner", "Web Publisher", "Web Developer", "Webmaster" (in den USA bereits wieder verpönt weil sexistisch und politically incorrect), "Mediamatiker" (neu), "Interactive Media Designer", "New Media Producer" und etliche andere. Der personelle Frauenanteil liegt bei 22 Prozent (gemäss Umfrage IWI bei über 100 Agenturen Herbst 1999). Auch international sind viele preisgekrönte Arbeiten, vor allem Web-Communities und herausragende persönliche Sites, von Frauen gemacht. Im Management der Agenturen und im Verkaufsbereich sind dagegen fast ausschliesslich Männer vertreten, da die Branche trotz allem als "EDV-Branche" funktioniert und gegen aussen hin auch so kommuniziert sein will. Die Altersgruppe fängt an bei etwa 18 und ist bei den Chefs grösserer Agenturen typischerweise 35-45. Etwa 20 Prozent der Agenturen beschäftigen Lehrlinge. Der Umsatz pro Mitarbeiter(in) liegt im Durchschnitt bei 172´000 CHF/MA, die Wertschöpfung bei 141´000 CHF/MA (Quelle: IWI). Der Erfolg der Agentur ist direkt abhängig von den vorweisbaren Referenzen, der allgemeinen Vertrauenswürdigkeit und Flexibilität, und in ganz entscheidendem Masse von den kommunikativen Fähigkeiten der Kundenbetreuer. Dies beinhaltet im speziellen die Fähigkeit, sich in die Vorstellungswelt anderer hineinzuversetzen und Informationen und visuelle Botschaften in überzeugender Weise zu präsentieren, sowie die persönliche Überzeugungskraft.

Falls ein geschäftlicher Erfolg eintritt, werden typischerweise nach einem halben Jahr zusätzliche Mitarbeiter (z.B. Programmierer, Datenbankexperten, Sekretärin) eingestellt und nach etwa 1 Jahr erfolgt die Gründung zur GmbH. Die Agenturen leben meist nicht ausschliesslich vom Webdesign (Creative Design, Programming, Content Creation und Content Management) sondern betreiben nebenbei Schulung, machen Teilarbeiten oder sind mit eigenem Webserver als Hosting-Provider oder Access-Provider tätig. Die Firmen verfolgen nebenbei ihre eigenen Projekte und bauen Web-Plattformen, Applikationen, Suchdienste und allgemeine Angebote auf, aus denen sie Werbeeinnahmen und zusätzliche Bekanntheit erzielen. Grossprojekte von führenden Schweizer Unternehmen sind begehrt und werden ähnlich einem Architekturwettbewerb gleichzeitig bei 3-10 Agenturen unterbreitet. Die Preise gehen von wenigen tausend Franken für kleine (5-20 Seiten) Homepages bis eine Million für Grossbanken, Grosskonzerne, Städteplattformen und ähnliches. Datenbanklösungen und E-Commerce Applikationen (Shops) sind relativ teuer aber werden momentan rasch billiger. Es sei angemerkt, dass es weltweit etwa 1000 Grossfirmen gibt, welche für ihr Internet-Angebot über eine Million bezahlt haben. In den USA gibt es bereits über 20 "Mega-Agenturen" (z.B. sapient.com, cks.com, iab.com), welche sich nur noch mit Accounts (Etats) von typischerweise 500K befassen. Hierzulande wird erst langsam bemerkt, dass der Markt explodiert und dass durch Schaffung von mehr Angebot (untermauert durch gute Referenz-Auftritte) automatisch mehr neidvolle Nachfrage erzeugt wird.

Natürlich kann man eine kleine Homepage inzwischen selber machen, jedoch ist es ähnlich wie bei den Kleidern oder beim Essen: Man lässt es sich gerne etwas kosten, sich einen Massanzug bzw. ein auswärtiges Menu zu leisten, oder zu einem teuren Fotografen zu gehen obwohl man zuhause selber eine Instamatic-Kamera hätte. Wir leben in einem Zeitalter, wo es für jede Tätigkeit Spezialisten gibt. Der Unterschied wird jedoch nicht immer bemerkt und was ein guter Internet-Auftritt ist, darüber streitet man sich. Internet erfordert eine extrem zeitaufwendige und vielschichtige Wissensbildung. Ein Grossteil des Wissens kann man sich nirgends aneignen, ausser in hunderten Stunden Praxis auf dem Internet. Verschiedene Teilbereiche wie Programmierung, Datenbanken oder E-Commerce bleiben den Privaten meist verschlossen. Nur professionelle Dienstleister haben genügend Erfahrung in allen Teilbereichen, kennen die Tricks und die besten Quellen für jede erdenkliche Aufgabe. Die traditionellen Werbeagenturen vermögen hier oft auch nicht mitzuhalten, denn das Internet hat eigene Kommunikationsregeln die es erst zu lernen gilt. Immer öfter bilden Werbeagenturen eine eigene Abteilung für Neue Medien, der grösste Teil des Geschäfts geht jedoch nach wie vor an spezialisierte Firmen.

Wenn wir von Homepages sprechen, ist damit ein breitbandiges Spektrum von möglichen Varianten gemeint. Diese gehen von der einfachen Umsetzung einer Firmenbroschüre (nur Text, Photos und Grafik), über multimediale Präsentationen (mit Animation, Audio und Video), über Datenbanken (Informationen sind durchsuchbar, selektierbar und dynamisch abrufbar), bis hin zu hochkomplexen, aber für die Benutzer relativ einfach zu bedienenden Systemen wie z.B. CD-Bestellungen oder personalisierter Börsenhandel via Internet. Arbeitsvorgänge, die früher ganze Hierarchiestrukturen von Dienstleistern beschäftigten, erfahren durch das Web eine Automatisierung, die im Extremfall nur noch aus der Kommunikation zwischen Kunde und Webserver besteht.

Das Internet verbreitet sich rascher als jede Kommunikationstechnologie zuvor. Bis 50 Millionen "Benutzer" erreicht waren, brauchte das Medium Radio 35 Jahre, das Fernsehen 13 Jahre, und das Internet lediglich 4 Jahre. Das Volumen der versandten E-Mails beträgt heute schon das Zehnfache der Briefpost. Die Zukunft sieht so aus, dass der eigentliche Internet-Zugang (Access) gratis ist, und dieser beinhaltet auch Billig-PC´s (Surfterminals), welche gratis abgegeben werden. Die Telefongebühren werden extrem tief sinken. Sogenannte Set-top-Boxen für den heimischen Fernseher sind schon seit zwei Jahren serienreif, und Handys mit Internet-Anbindung werden seit einem Jahr angeboten. Das Surfen erfolgt vermehrt mobil, via Laptop und Handy, wobei sich dies fast jeder leisten kann und zuhause zusätzlich das Internet im Fernseher haben wird. Auf Anbieterseite wird dies finanziert über Supportkosten und Werbung. Die eigentliche Internet-Benutzung wird fast kostenlos werden, während erwartet wird dass einzelne Websites (deren Besuch ja momentan kostenlos ist) mittels Micropayment oder Pay-per-Click bei jeder Benutzung zu bezahlen sind.

Das Internet ist zwar ein in jeder Beziehung beispielloses Computerphänomen, sieht aber nicht nach "Computer" aus und wirkt auf Anhieb vertraut. Die Websites erinnern an bekannte Formen wie Zeitung, Buch und Fernsehen, wobei die volle Internationalität und Mehrsprachigkeit geboten wird und jede Website eine andere Navigationsstruktur und Gestaltung hat (also fast ein eigener "TV-Channel" ist). Die vielbeschworene "Interaktivität" können wir bei den meisten Websites jedoch gleich vergessen, denn auch das Lesen eines Lexikons, das Umblättern von Buchseiten oder der Umgang mit der Textverarbeitung ist genauso "interaktiv" wie das "browsen" (=stöbern in) einer Website. Ausnahmen bilden wenige "echt interaktive" Websites, wo man z.B. einkauft, bei Auktionen mitsteigert, Aktien handelt, Spiele spielt, oder wo das Besucherverhalten per Datenbankscripts weiterverarbeitet wird und die Inhalte dementsprechend (sogenannt "dynamisch") angezeigt werden. Der überwiegende Teil des Webs ist also keineswegs "interaktiv", denn es werden lediglich Seiten angewählt und angezeigt, wie dies auch beim Buchlesen geschieht. Sonst passiert da im Grunde nichts Interaktives, und daran ändern auch ein paar aufleuchtende Buttons nichts.

Im Kern aber, so scheint der Grundkonsens zu lauten, ist das Netz ein Medium wie alle anderen auch. Genau das ist es aber nicht, und die üblichen Versuche, das Internet auf den bequemen Begriff zu bringen, dokumentieren nur ein Missverständnis. Weil das Netz als alter Bekannter daherkommt, wähnen wir uns nach anfänglicher Scheu vor der Technik in der Sicherheit unserer bewährten Medienkompetenz und vergessen dabei, dass das Internet weder eine Redaktion noch eine Verwaltung oder eine Kontrolle kennt. Bevor eine Zeitung am Kiosk liegt, muss sie eine ganze Reihe finanzieller, organisatorischer und rechtlicher Hürden nehmen. Schon durch ihre blosse Existenz beweist sie die Einhaltung elementarer redaktioneller Regeln. Im Internet braucht es bloss einen PC, um auf diesem "Medium" (eben ein falscher Begriff in Anbetracht unserer Vorstellung der anderen Medien) zu publizieren. Umso mehr sind die Web-Agenturen dazu angehalten, die ihnen anvertrauten Inhalte seriös umzusetzen. Auch dies wieder eine Erklärung, weshalb es Webdesign-Agenturen braucht, die genügend wissen was Information eigentlich ist, und wie man sie richtig (inhaltlich, fachlich und zielgruppengerecht) umsetzt, denn dies kann eben nicht jeder. Ansonsten gilt die Grundregel: "Always know the source" oder "A Website is only an Interface". Ein guter Ansatz zur Verbesserung dieser Zustände wäre vielleicht, wenn jeder Website eine vollständige Information darüber beigefügt würde, wer hier publiziert, wie der berufliche Background aussieht, was gezeigt wird, und für wen.

Die Branche der Neuen Medien wächst inzwischen, von vielen in ihrer Grösse und Dynamik gänzlich unbemerkt, zu einem eigenen Dienstleistungs- und Publikationsmarkt heran, ähnlich den riesigen und lukrativen Printmedien oder des Fernsehens. Doch während in diesen Branchen ein "Publizierender" zumindest die Rechtschreibung beherrschen muss oder sonstige Qualifikationen vorzuweisen hat, fehlen diese Filter beim Massenmedium Internet. Es ist auch das erste Massenmedium, das nicht bloss "für", sondern auch "von" der Masse gemacht wird, wie dies die vielen privaten Homepages belegen. Das Internet deshalb als demokratisch zu bezeichnen (wie dies oft und gerne getan wird) ist schon wieder falsch, denn niemand hat ein Mitbestimmungsrecht über die Integration oder Nicht-Integration einer Homepage ins Web. Das Web hätte in diesem Falle sicherlich nur einen Bruchteil seiner momentanen Grösse.

Früher war die Welt noch in Ordnung: Der Grafiker kümmerte sich um die Gestaltung, der Programmierer um die Funktionalität, und der Werber um die Werbung. Für jede Disziplin brauchte es das entsprechende Neigungsprofil und eine fundierte Ausbildung. In der Web-Entwicklung erfolgt eine totale Durchmischung dieser Disziplinen und führt (angesichts der sichtbaren Resultate auf dem Web) zur schlichten Erkenntnis, dass Grafiker nichts von Funktionalitäten verstehen, Webdesigner nicht werbetexten können, und Programmierer keinen Sinn für visuelle Gestaltung haben. Dank Werkzeugen wie Frontpage wird hier jeder zum Multitasker, was die erwähnten Berufszweige (und das Web an sich) relativ stark abwertet.

Im Bereich der professionellen "Homepage-Macher" tummeln sich einerseits grosse Firmen (Web-Agenturen) mit hochkarätigen Spezialisten, und andererseits kleine Bastler und von Illusionen verblendete Jungfirmengründer, und bilden so einen punkto Heterogenität mit nichts zu vergleichenden Dienstleistungsmarkt. Für die Kundschaft ist dies ein Risiko, ein Glücksspiel und eine Qual, je nachdem an wen sie gerät. Via Internet kann sich jeder als Grossagentur präsentieren, obwohl die Firma vielleicht aus der Besenkammer heraus operiert. Andererseits können Grossagenturen beliebig überrissene Preise mit dem Hinweis auf ihre teure Infrastruktur und ihre Personalkosten rechtfertigen, während dieselbe Dienstleistung bei einem Ein-Mann-Unternehmen vielleicht nur einen Bruchteil kosten würde und in der Qualität sowie in der individuellen Beratung (oft ein Schwachpunkt bei Grossagenturen) sogar durchaus besser sein kann. Mit Beratung ist hier ein ganz wesentlicher und für den Kunden oft entscheidender Aspekt gemeint: Eine "richtige" Beratung kann zum Beispiel bedeuten, dass der Kunde während eines Projektes so viel Nebenwissen vermittelt bekommt, dass er anschliessend in der Lage ist, das Internet besser zu begreifen, die Strategien der Konkurrenz auf dem Web zu verstehen, selber effektives Marketing zu betreiben, und den eigenen Web-Auftritt selbständig aktualisieren und verwalten zu können. Viele Agenturen haben daran kein Interesse, denn dies sind in der Regel Dienstleistungen, welche nach dem eigentlichen Web-Auftritt separat verkauft werden. Ob also lediglich ein Web-Auftritt verkauft wird oder der Kunde zu seinem eigenen Nutzen ins Projekt miteinbezogen wird, ist ein gewichtiger Unterschied. Solche Auswirkungen kann der Kunde jedoch beim Projektstart nicht abschätzen, und der Offertenpreis mag das eine oder andere Modell beinhalten und lässt sich kaum in eine Relation zum eigentlichen Arbeitsaufwand seitens der Agentur bringen. So unterschreiben die meisten Kunden mit einer Mischung aus Unkenntnis hinsichtlich der Dienstleistung, der Konkurrenz, des Nutzens und des realen Gegenwertes, sprich Arbeitsaufwand. Sämtliche Wirtschaftsexperten schütteln hier erstaunt den Kopf, denn dies widerspricht allen Regeln der Marktwirtschaft: Der "richtige" Preis einer Homepage ist einfach derjenige, welcher vom Anbieter genannt und vom Kunden bezahlt wird.

Ein Markt definiert sich als gesamtheitliche Kombination von Angebot und Nachfrage innerhalb eines bestimmten Wirtschaftszweiges. Das Angebot "Webdesign Schweiz" ist hier aber nicht bekannt, nicht wirklich zu quantifizieren oder zu qualifizieren, und aufgrund der Informationsstruktur des Internets kaum zu überblicken. Man könnte also fast sagen, dass es gar keinen Markt gibt, sondern sich dieser nur situativ zwischen Kunde und Anbieter abspielt. Die inneren Gründe für dieses Phänomen bilden der Umstand, dass ein Kunde sich nur schwerlich Informationen oder vergleichende Studien beschaffen kann (schon eine Suchmaschine zu bedienen ist für Einsteiger schwer genug), zweitens die schlechte Überprüfbarkeit der meist "grossartigen" Werbe-Informationen, drittens die Tatsache, dass für dieselben Dienstleistungen verschiedene Begriffe und Angebotsstrukturen verwendet werden, und viertens die innerbetriebliche Entscheidungsstruktur bei der Kundenfirma, wo jeder ein Web-Spezialist zu sein glaubt und mitentscheiden will, obwohl man vielleicht keine Ahnung hat.

Über allem steht die Hauptproblematik, dass keiner den "Wert" einer Website definieren kann. Hier gibt es zwar sofort Protest aus den Reihen der gutbezahlten Profis, aber nehmen wir einfach eine superteure Website, die mit "cutting-edge" Funktionen und Interface-Effekten vollgestopft ist. Was hier so teuer ist, führt bei vielen Besuchern zur lapidaren Feststellung, es sei alles überladen und unruhig, und man hätte lieber eine einfache und für jeden "verständliche" Website. Die wäre dann aber zu billig, aus Sicht der Agentur. Oder eine Firma gibt viel Geld aus für ein "Design-Werk", das so richtig nach Cyberspace aussieht und jeden Webdesigner zum Erblassen bringt, während aber sämtliche BesucherInnen verstört das Weite suchen. Die Entscheider (decision-makers) bei einem Homepage-Projekt sitzen in der Regel in der Geschäftsleitung und verstehen nichts von Design und Internet, das ist auch nicht ihr Job. So entstehen zufällige Entscheidungen, die auf zuwenig Information beruhen, und "Information" sei hier gemeint als anwendbares Wissen in einem Gesamtzusammenhang. Das Wissen ist zwar irgendwie vorhanden, aber es fehlt der Gesamtzusammenhang im Hinblick auf Leistungen, Qualitätsmerkmale, und Nutzenvergleich. Überdies fehlt jeglicher Konsumentenschutz, und das Resultat sehen Sie aktuell auf dem Web, gleich hier um die Ecke.

Die Schweiz ist ein Land, in welchem die Wirtschaft besonders stark aus KMU´s besteht (Klein- und Mittelbetriebe mit 2 bis 250 Mitarbeitern). 99,3% aller Betriebe in der Schweiz sind Klein- und Mittelbetriebe, 300 000 Betriebe existieren, 150 000 davon sind Einmann(frau)-Betriebe. Sie sind das Herz der Schweizer Wirtschaft. Eine Studie über die Nutzung bei KMU in der Schweiz zeigt, dass etwa 38´000 dieser Firmen eine Website haben. Die meisten beschränken sich auf mehr oder weniger schöne Präsentationen (bestehend aus Text, Grafik, Photos, Animation) und sind für weiterführende Anwendungen in der Planungsphase (Datenbanken, Multimedia, Intranet-Anbindung, CRM, E-Commerce). Lediglich 3% der Unternehmen machen extensiv von den Möglichkeiten der Internet-Technik Gebrauch. Der Bereich E-Commerce ist eindeutig der wichtigste Wachstumsbereich, aber auch Multimedia (Flash, Audio, Video) ist immer mehr gefragt. Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern fallen bei Schweizer Kleinfirmen die vielen schlecht gemachten Websites auf. Da wird vielerorts drauflosgebastelt und Grundregeln der Werbung oder Gestaltung werden einfach ignoriert, Hauptsache man hat eine Homepage. Dass ein Internet-Auftritt heute einen wesentlichen Teil des Firmenimages bildet, haben noch nicht alle begriffen und basteln lieber selber etwas, statt dies den Profis zu überlassen. Gemäss einer Umfrage der "Bilanz" stellen Firmen mit einer Webpräsenz im Schnitt 10 Prozent Umsatzzuwachs nach dem ersten Jahr fest. Dies mag überraschend hoch erscheinen, ist aber nachzulesen in der Bilanz und beinhaltet eben auch etliche Firmen, welche sehr hohe Umsatzzuwächse über grosse Internet-Angebote erzielt haben. Für die meisten anderen Firmen zeigt sich ein Resultat aus erhöhter Firmenpräsenz, besserer Kundeninformation, Erweiterung der Zielgruppen und Verbesserung des allgemeinen Images durch eine moderne und kundenorientierte Kommunikationspolitik. Dies allein beweist die Wichtigkeit derjenigen Leute und Firmen, welche die schweizerischen Internet-Auftritte gestalten.

Es existieren mittlerweile in der Schweiz rund 200 Webdesign-Agenturen, davon etwa 10 mit einem gewissen Bekanntheitsgrad. Die grösseren sind typischerweise seit 4 Jahren aktiv, stark expandierend, in der Mehrzahl bereits als AG oder noch als GmbH tätig. Geographisch besteht eine Konzentration im Raum Basel-Bern und im Raum Zürich-Winterthur, aber auch im Raum St. Gallen und Aarau. Die kleineren Agenturen haben etwa 10 Mitarbeiter, die grössere Kategorie etwa 40-60. Oft arbeitet man zusätzlich mit Partnerfirmen, Freelancern und Sub-Contractors, beispielsweise bei Aufträgen für Programmierung, CGI, Java, Datenbanklösungen, E-Commerce, Grafik, CD-ROM, Fotografie, Video und andere anspruchsvolle Arbeiten, so dass eigentlich kaum je "alles" von der eigenen Firma stammt. Während die führenden Köpfe (meist 2) ihren Platz behalten, wechseln die Angestellten oder frei mitarbeitenden Webdesigner ständig und gehen nach einem halben Jahr wieder zu einer anderen Agentur oder machen sich selbständig, wobei oft zwei Designer gleichzeitig kündigen und zusammen eine neue Agentur aufbauen. Fast alle professionellen Webdesigner haben bereits bei mehreren Firmen gearbeitet, und die meisten betreiben typischerweise Hobbies wie Musikmachen, Reisen und Sportarten wie Surfen, Snowboarden oder Extremsportarten. Die geschäftliche Steuerung der grösseren Agenturen erfolgt oft aus dem Hintergrund durch bekannte Art Directors aus traditionellen Werbeagenturen, welche irgendwie mit der Webdesign-Agentur verbunden sind und die Kontaktnetze geschickt und profitabel erweitern, was gewisse Doppelreferenzen erklärt. Auch einige der grossen Internet-Provider sind im Webdesign-Business aktiv und haben eigene (meist sehr teure) Web Factories, so z.B. Internet Access, The Blue Window oder Goldnet - es geht in diesem Exkurs jedoch vorwiegend um Agenturen, die hauptsächlich Web-Auftritte und verwandte Dienstleistungen anbieten. Viele Agenturen sind überlastet und kämpfen mit monatelangen Verzögerungen und fast alle  suchen neue MitarbeiterInnen (teils via Homepage und Stellenbüros), vorwiegend in den Bereichen Web-Engineering / Programmierung, Datenbankentwicklung, aber auch Webdesigner, Projektleiter und Marketingplaner zur Bewältigung der laufenden Projekte.

Die eigenen Auftritte der Agenturen zeigen, dass bei wachsendem Erfolg die Eigenpräsentation immer neutraler wird und sich bei den Marktleadern sogar in einem extremen Understatement (Minimal-Design) der eigenen Homepage ausdrückt, was dann natürlich wieder als progressiv und schick gilt, getreu dem Motto "wer so viel zu zeigen hat wie wir, zeigt eben wenig". Andererseits ermöglicht ein solcher Stil der Agentur eine branchenneutrale Erscheinung gegen aussen und vermeidet Kundenrivalitäten oder stilistische Fehler. Handgezeichnete Elemente (Illustrationen) sind in Mode und finden sich als "non-tech" Gestaltungselemente speziell bei erfolgreichen Firmen. Auch atmosphärisch gut wirkende "Business-Fotos" werden immer öfter verwendet, andere wiederum setzen auf plakatives Layout und postmodernes "Cyber-Design", oder einfach auf ein paar gute Werbesprüche. Weniger erfolgreiche Mitbewerber zeigen sich dementsprechend im eigenen Auftritt aufwendiger, technischer, und lassen viel Cyber-Feuerwerk steigen. Daraus ein Geheimrezept herauszulesen wäre unsinnig, da bekanntlich erst die Kombination aus vorweisbaren Referenzen und projektbezogenen Fähigkeiten der Firma als Verkaufsargumentation wirkt, aber nicht unbedingt das CI welches per Homepage vermittelt wird (auch wenn dieses für den ersten Eindruck verantwortlich ist). Es fällt auf, dass erfolgreiche Firmen meist auf kindliche Spielereien verzichten und die Texte sehr pragmatisch sind, wobei der berühmte "Hype" des Internet bewusst verbal vermieden wird um so den Kunden eine seriöse Vertrauensbasis zu vermitteln.

Dies ist denn auch ein Erfolgsrezept für grössere Aufträge, zusammen mit der Erkenntnis dass man eine Anzahl typisch schweizerischer Firmen und Marken in der Referenzliste haben muss. Textlich ähneln sich die werbetechnischen Argumentationen der Firmen sehr, man erzählt vielversprechend und grossmundig von der kostengünstigen Permanentwerbung, vom E-Commerce, und vom neuen Kommunikationszeitalter als Chance für rezessionsgeplagte Schweizer Firmen, und weist schliesslich noch auf die Konkurrenz hin, welche schon viel weiter ist mit ihrer Internet-Präsenz. Etwa 90% der Agenturen-Homepages sind ausschliesslich in Deutsch, einige zusätzlich in Französisch oder Englisch. Etwa 80% der Homepages sind mit Frames gestaltet, während je nach Agentur ein Grossteil der Referenz-Sites ohne Frames erstellt wurde. Hierzu ist zu bemerken, dass in der Schweiz deutlich  mehr mit Frames gearbeitet wird als in den USA, was bekanntlich Vor- und Nachteile hat. Zur Kompatibilität mit verschiedenen Bildschirmgrössen ist zu sagen, dass etliche Agenturen-Homepages sichtlich für 1024x768 Auflösungen entwickelt wurden und zum Teil nicht einmal korrekt auf 800x600 Pixels laufen, ganz zu schweigen von 640x480. Gemäss einer aktuellen Studie von StatMarket surfen 55% der User mit 800x600, 23% mit 1024x768 und 14% mit 640x480, wobei die meisten Leute mit einem "modernen" oder im letzten Jahr gekauften PC auf der höheren Auflösung surfen. Die meisten der grossen Agenturen berücksichtigen diesen Punkt, aber nicht alle.

Bei den gezeigten Kunden- und Arbeitsreferenzen wird durchwegs "vorgetäuscht", das heisst man gibt z.B. eine Grossbank an, bei welcher jedoch bei genauerem Nachschauen (oder persönlichem Nachfragen) nicht etwa die Homepage gemacht wurde, sondern lediglich Teilarbeiten im Intranet oder in der Schulung. Jede Firma bemüht sich, die begehrtesten Referenzen irgendwie auf die eigene Liste zu bringen, was auch bald einmal möglich ist wenn man sich vergegenwärtigt dass z.B. eine Grossbank ständig hunderte von verschiedenen Dienstleistern gleichzeitig in Anspruch nimmt. Bei eigentlichen Grossprojekten sind oft bis zu drei Agenturen in  abgegrenzten Arbeitsbereichen tätig. Auffallend ist, dass bei den Referenzen erfolgreicher Agenturen ausschliesslich einheimische Unternehmen und Marken zu finden sind, während bei ausländischen Kollegen durchaus auch internationale Projekte angenommen und realisiert werden. Arbeiten für ausländische, in der Schweiz ansässige Unternehmen werden selten vorgezeigt. So wird seitens der schweizerischen Webdesign-Agenturen das Internet nicht als länderübergreifende Plattform für Auftragsarbeiten genutzt und man bestellt wieder einmal nur den eigenen Garten. Darin zeigt sich, dass sich auch im Bereich der globalen Vernetzung unsere kulturellen Eigenarten durchsetzen.

Preisangaben werden entweder nur auf Anfrage (per Online-Formular oder e-mail) gemacht, oder es werden Beispielpakete angegeben bzw. ein Stundensatz (Durchschnitt Fr. 150.- pro Stunde). Meist wird mit Anzahlungen von 30% gearbeitet. Für das Vorkonzept (Offerte) werden meist zwei alternative Vorschläge erstellt und mit Screenshots illustriert oder gleich zur Ansicht auf das Web gestellt, und in einigen Fällen sogar separat verrechnet (z.B. Fr. 3´000.- bei einem Kunden, welcher den Vorschlag ablehnte aber trotzdem die Offerte bezahlen musste). Oft werden bei erfolgreicher Auftragserteilung die Offertenkosten von den Gesamtkosten wieder abgezogen.

Hinweis: Bei den folgenden Preisbeispielen soll nicht vergessen werden, dass die grösseren der Agenturen auch sehr umfangreiche Projekte realisieren (bis hunderte von Seiten mit integrierten Lösungen). Erst im direkten Preisvergleich mit solchen Grossprojekten wären die realen Preisniveaus ersichtlich. Solche Informationen sind in der Regel nicht verfügbar und werden auch nicht auf simples Anfragen hin preisgegeben. Wir beschränken uns deshalb auf Kostenbeispiele für einen ganz normalen Erstauftritt für einen Klein- bis Mittelbetrieb, vom Konzept bis zur Aufschaltung.

Preisdurchschnitt für eine Hompepage von etwa 5 Web-Seiten
mit Photos (geliefert), Text (geliefert), Layout (selbsterstellt), Online Formular und Domain-Installation:

                    ca.  Fr. 5´500.-

Gemäss dem Test der bekannten Zeitung "Online PC" Anfang 1999 bei 170 Schweizer Webdesign-Agenturen (für eine 5-Seiten Homepage für ein Restaurant mit ein paar kleinen Extraleistungen) lag das Gros der Offerten zwischen Fr. 4´000.- und Fr. 7´000.-.Im oberen Preissegment werden für kleine HP´s (5 bis 10 Seiten) durchaus Preise um Fr. 8´000.- bis sogar 11´000.- verlangt, mit einer Spitze bei Fr. 19´800.-.

E-Commerce Lösungen sind erhätlich um Fr. 14´000..- ausser sie werden von der Firma selber konfiguriert oder über einen der neuen Billiganbieter bezogen. Datenbanklösungen werden typischerweise ab Fr. 20´000.- bis 50´000.- verkauft.

Daneben gibt es wie überall extreme Fälle, wie z.B. eine Homepage bei welcher nur die Frontgraphik 50K kostete, oder eine Multimedia-Produktion von wenigen Minuten für 300K (konkrete Beispiele). Manche Leute leisten sich eben diesen Luxus, wohl einfach weil sie die Konkurrenz nicht angeschaut haben. Gleichzeitig gibt es junge Internet-Enthusiasten welche solche Projekte gratis machen, und teilweise sogar gut, wobei hier aber keine Zuverlässigkeit vorhanden ist. Eine grafisch überwältigende Homepage eines jungen Hobby-Designers sagt noch nichts über seine Fähigkeit, auch externe Branchen, Themen und Inhalte umsetzen zu können. "Webdesign" ist eine Dienstleistung aber verkommt allzu häufig zum Ego-Trip. Das Niveau der Selbstverliebtheit ist schnell erreicht (auf dem Web generell), und es ist ein weiter Weg bis zur echten Qualität und Kundenzufriedenheit wenn einer langfristig als professioneller Entwickler arbeiten will. Dazu braucht es Erfahrung, visuelle und sprachliche Kultur, Vielseitigkeit, vernetztes Denken, wirtschaftliches Verständnis, Selbstdisziplin, gutes Englisch, Organisationsfähigkeiten, kommunikative Fähigkeiten und ein hohes Mass an Allgemeinbildung. Der nötige Schliff dazu kommt erst mit einem gewissen Alter, denn es braucht einen "weiten Horizont", um sich immer wieder mit den neuen Themen und Branchen zu befassen und diese richtig darstellen zu können. Der von jüngeren Webdesignern oft angestrebte "Fun-Factor" von Homepages war früher einmal wichtiger als heute, denn das Nutzerprofil des Internets hat sich immer mehr verschoben, von jungen Studenten zu gestandenden (und kritischen) Geschäftsleuten, und selbst unsere Grosseltern surfen jetzt mit. Deswegen müsste Webdesign zunehmend mehr "Aha-Effekte" als "Wow-Effekte" bieten, oder im Idealfall sogar beides, und gleichzeitig allen Altersgruppen etwas bieten können. Gefragt ist ein ausgewogener Mix aus Information, Design, aus sehenswerten und lesenswerten Inhalten, und das Ganze dann möglichst zweisprachig weil ja die meisten internationalen Besucher nur Englisch verstehen.

Viele Firmen erliegen hier einem weitverbreiteten Irrtum und stützen sich auf die grafisch-visuelle Selbstpräsentation eines Designers oder einer Agentur, während die eigene Branche vielleicht ganz anders darzustellen ist als die relativ dankbare Welt des Internets. Denn die Internet-Thematik sieht sowieso interessant aus. Die Beurteilung müsste vielmehr anhand der fertiggestellten Aufträge erfolgen, denn nur da ist ersichtlich, wie fremde und vielleicht schwierige Themen umgesetzt wurden. Um für die eigene Firma und Branche die richtige Zielgruppenansprache und Tonalität zu finden, braucht es Kommunikationstalente mit guter Auffassungsgabe und keine Photoshop-Cracks. Die grafischen Fähigkeiten sind zwar wichtig, aber das kommunikative Konzept und das Projektverständnis sind ausschlaggebend für den Erfolg einer Website. Der Erfolg wird von den Website-Besuchern bestimmt, und nicht vom Applaus aus den Reihen der Kundenfirma bei der Projektabnahme. Mit wachsender Erfahrung designt man zuerst für sich selber, dann für die Kundenfirmen, und schliesslich für die Zielgruppen. Dieser Prozess dauert mindestens einige Jahre und ist für eine Kundenfirma ein wertvoller Aspekt bei der Wahl eines Web-Designers. Bei der Wahl einer Agentur sollte auch immer nachgefragt werden, welche Leute im Hintergrund die eigentliche Arbeit machen, und ob zwischen Agentur-Managern und Designers ein Altersunterschied von über zwanzig Jahren besteht, wie dies oft wegen der tiefen Personalkosten der Fall ist. Viele Firmen-Homepages werden daher von jungen Leuten erarbeitet, die noch keine Minute ihres Lebens ausserhalb eines Ateliers in einem richtigen Betrieb (sprich in der Wirtschaft) gearbeitet haben und auch sonst nicht weit über ihren Cyber-Horizont hinausblicken. So entstehen die uns allen bekannten "Zerrbilder" und Firmen-Homepages, die eigentlich ein seriöses Unternehmen repräsentieren sollten, aber daherkommen wie eine Mischung aus Clipart und Nintendo.

Wiederum andere Firmen machen ihre Website selber und haben interne Abteilungen, in denen genügend Fachwissen vorhanden ist (oder oft nur scheinbar, was sich dann in den Resultaten zeigt). Und schliesslich gibt es die uns allen bekannten Fälle von teuer produzierten, "professionell" erstellten Auftritten, die jedoch beim Publikum auf Ablehnung stossen und völlig geschmacklos gemacht sind, wobei weder das Zielpublikum noch der Kunde profitiert sondern ausschliesslich die Agentur. Es ist also dasselbe wie in der Werbung, wo manchmal Millionenbudgets verschleudert wurden für eine Kampagne, die ohne Erfolg blieb und sogar kontraproduktiv ist. Entsprechende  Beispiele finden sich zuhauf in der entsprechenden Fachliteratur im Bereich Branding und Werbung. Man hat also grundsätzlich mit "Kreativen" zu tun und dies ist eben immer ein Risiko und erfordert subjektive Entscheidungen seitens der Firmen, zumal sich das eigene Web-Projekt schwer an bereits existierenden Auftritten abschätzen  lässt und jeder Auftritt eine Individuallösung darstellt. Dann gibt es noch Auftritte, welche schlicht überflüssig sind (es gibt Betriebe  die wirklich keine Homepage brauchen), und die weder ein Informationsbedürfnis abdecken noch sonst eine sinnvolle Aufgabe erfüllen. Solche Arbeiten werden schlussendlich nur vom Management angeschaut, aber haben keinerlei Publikum sondern erfüllen lediglich eine zweckentfremdete Prestige-Funktion. Auch bei solchen Projekten sind die Web-Agenturen natürlich gerne tätig, solange die Kasse stimmt und der Kunde Freude daran hat.

Nach Abschluss eines Web-Projekts hat der Kunde meist keinen eigenen Einfluss auf seine Homepage (ausser wo dies speziell arrangiert und technisch gelöst ist) und muss für jede gewünschte Änderung einen neuen Auftrag bei der Agentur einreichen, der dann meist keine hohe Priorität erhält und zu langen Wartezeiten führt. Zusätzlich wird das Logo der Agentur mehr oder weniger prominent auf der Kunden-Homepage platziert und manchmal sogar die ganze HP unter das eigene Copyright gestellt, womit sich die Agentur die Erhaltung der Referenz sichert und kundenseitige Basteleien verhindert. Viele Kunden entscheiden sich nach etwa 1,5 Jahren für ein komplettes oder partielles Redesign (einen "ganz anderen" Auftritt), wobei dann meist eine andere Agentur zum Zuge kommt. So expandiert der Markt in alle Richtungen und auch neue Bewerber kriegen ihre Chance.

Bei einigen Agenturen zeigen sich explosive Expansionsraten mit einer jährlichen Vervierfachung von Umsatz und Personal. Führende Web-Agenturen expandieren so bald als möglich international, d.h. sie bauen typischerweise Zweigstellen in Deutschland (Frankfurt, Berlin, München und Hamburg), in England (London) oder in den USA (New York und Los Angeles) auf. So können sie der Kundschaft eine bessere Vernetzung bieten, wie dies im Rahmen der zunehmenden Globalisierung von Marketingkampagnen auch bei traditionellen Werbeagenturen geboten wird.

Nach den kürzlich erfolgten schweizerischen Markteintritten von "Super Agencies" wie der amerikanischen USWeb/CKS und des IAB Internet Advertising Bureau, der weltweit tätigen Real Media (realmedia.com) sowie der führenden deutschen Newmedia-Agentur Pixelpark ist die Atmosphäre bei schweizerischen Branchenleadern gespannt. Auch der Grosskonzern Bertelsmann spielt eine wachsende Rolle in der Schweiz, und dies gleich in verschiedensten Bereichen vom Internet-Buchhandel bis zum Online-Fernsehen. Es wird erwartet, dass ein Teil der schweizerischen Web-Grossprojekte von international tätigen, strategisch geschickt operierenden Agenturen übernommen wird. Immer mehr Projekte sind nur noch mit einer Expertenstaffel von über 20 Mitarbeitern zu bewältigen, und die geforderten Zeiten zur Realisation eines Grossprojekts sinken ständig.

Ob sich die weltbekannte "Swiss Quality" (die zwar gut aber oft langsam ist) wohl auch im Web-Bereich eine Marktposition erkämpfen kann? Erhalten wir mit dem von den USA geschenkten und in Deutschland schon viel besser etablierten Internet auch bald deren Entwicklerfirmen, die den hiesigen Markt schnell und gewieft durchdringen? Kaum jemanden interessiert es noch, dass das World Wide Web ausgerechnet in der Schweiz, nämlich 1989 am Genfer CERN, erfunden wurde. Was als idealistische Vision eines weltweiten, offenen Netzwerks begann, ist heute ein knallhartes Business. Und sobald es um lukratives Business geht, wird immer auch weltweit darum gekämpft. Dass das Internet eben keine Grenzen hat und die Konkurrenz auf anderen Kontinenten ein wachsendes Interesse an den investitionsfreudigen Schweizer Kundenfirmen hat, merken langsam auch die hiesigen Web-Agenturen, und expandieren ihrerseits international. Ein Wettlauf mit der Zeit, denn wir sind zwar qualitätsbewusst und sorgfältig, die Amis beispielsweise treten jedoch ganz anders auf: Sie sind schneller, risikofreudiger und unkomplizierter, so zu beobachten in der blitzschnellen Zusammenstellung von ad-hoc Teams, die von einer Agentur rekrutiert und per Flugzeug irgendwo hinbeordert werden, um kurz einmal ein paar tausend Webseiten zusammen zu produzieren und danach schon wieder in anderen Projekten zu sein. Die für jedes Grossprojekt so wichtige Zusammenarbeit mit neuen Leuten gelingt ihnen schneller und reibungsloser, denn dies haben alle dortigen IT-Workers längst gelernt. Vielleicht haben sie auch bloss den kulturellen Vorteil, dass sie aus allem ein Spiel oder eine Show machen können, und das Ganze nicht so verbissen sehen. Damit sehen sie weniger die Probleme als die Solutions, und machen damit gleichzeitig das beste Business. Dies entspricht der schnellebigen Dynamik des Internets, während die vorsichtige und schweizerische Wesensart eher Mühe hat, sich von heute auf morgen auf eine komplett neue Situation einzustellen oder neue Trends mit der nötigen Unbefangenheit umzusetzen. Oder anders ausgedrückt, we start with the meetings while they start with the project.

Unser Vorteil liegt also eindeutig in der Qualität, doch gerade da, wie bereits erwähnt, gibt es auffallend viele schlecht gemachte Beispiele im Schweizer Web. Die echten Profis sind hier also immer mehr gefragt, und auch dass die Kundschaft endlich die Unterschiede sieht. Viel Öffentlichkeitsarbeit wird noch nötig sein, denn das Image der "Webdesigner" ist je nach Wissensstand miserabel, indifferent oder geradezu übermenschlich, und sowohl die Industrie wie auch die Bevölkerung sollten endlich ein richtiges Bild vermittelt bekommen. Das Interesse daran wäre ausgeprägt vorhanden, denn eigentlich will jeder einmal sehen "was das für Leute sind, die das Web machen". Es sind in der Regel weder Grafiker noch Werber oder gar Internet-Freaks, sondern meist Quereinsteiger mit einem interessanten Lebenslauf. Einen Ansatz dazu bildete die Rundschau-Produktion von SF DRS (RealVideo Clip), welche für Insider wenig zeigte aber doch einige Einblicke vermitteln konnte. Oder zum Beispiel diese Übersicht, die sicher noch ähnliche Arbeiten nach sich ziehen wird.

Wie bei allen Phänomenen und Erfindungen, die zu schnell wachsen und von Profitdenken noch gepusht werden, besteht beim Internet ein dringender Nachholbedarf zu den Fragen "was ist sinnvoll" und "wer kann wirklich damit umgehen". Während viele Kundenfirmen sich noch an ihrer ersten Homepage erfreuen und mit einem drehenden Globus schon zufrieden sind, profitieren andere Firmen bereits massgeblich vom Internet und bauen die Möglichkeiten (B2B, B2C) in ihr Business-Modell ein. Überall werden Seminare und Beratungen angeboten, und der Druck für Spätzünder wächst mit jedem Monat. Das Resultat ist: Alle sind "auf" dem Internet, aber nur wenige sind ein Teil davon.

Gleichzeitig werden im neuen Jahr weitere Fusionen und Takeovers zwischen schweizerischen Web-Agenturen erwartet, sowie einige Übernahmen durch ausländische Agenturen und Medienunternehmen. Verschiedene Bestrebungen zur Bildung von Branchenverbänden (auch eine Art Schutz gegen aussen) sind im Moment im Gange, laufen jedoch aufgrund der hohen Dynamik des Marktes und der aufgeheizten Konkurrenzsituation nur zögernd an. Nach dem Jahrtausendwechsel hat die Thematik der Internet-Entwicklung noch zusätzlichen Boost erhalten, da viele traditionelle EDV-Anwendungen allmählich auf das Web ausgelagert werden (Stichwort Distributed Networking), und da fehlen bekanntlich die Spezialisten bzw. sind noch immer in "Y2K" Projekten beschäftigt. Viele Firmen beauftragten anlässlich dieser Feuerwehrübungen gleich eine komplette Neu-Programmierung oder Erweiterung ihrer Systeme, wodurch die personellen Engpässe im IT-Bereich zwar jetzt geringer, aber noch lange nicht gelöst sind.

Das allgemeine Vertrauen in die Notwendigkeit und Zuverlässigkeit von Computern und Internet-Lösungen ist wieder gestiegen, und der eigentliche Web-Boom in der Schweiz wird auf Frühling 2000 erwartet. Neue Technologien wie WAP, mobile Computing und Web-TV sorgen für steigende Akzeptanz und Nachfrage bei der Kundschaft. Im Bereich der Web-Entwicklung hat es mehr als genug Business. Wer also ein Web-Worker werden will, sollte morgen damit anfangen: Gemäss einer kürzlichen Umfrage von FACTS hat der Berufsstand der Mediamatiker, vom Webdesigner bis zum Multimedia-Producer, die grösste Attraktivität und finanzielle Entwicklungsperspektive sämtlicher (!) existierenden Berufe. Ob dann die Kundschaft einen realen Gegenwert für ihr Geld bekommt, steht auf einem anderen Blatt, und Blätter gibt es bekanntlich bald nicht mehr sondern Abermillionen von Homepages. Der Wildwuchs des Internets wird nicht etwa eingedämmt und kanalisiert, sondern kurzerhand zum Big Business erklärt. Entlang der Datenautobahn wird gebaut wie verrückt und jeder versucht seinen Claim möglichst schnell abzustecken. Das Resultat ist eine Szenerie, wie wenn man durch die lichtüberfluteten Strassen von Las Vegas fährt: An jeder Ecke läuft ein anderes Spiel, und jedes Haus braucht seine eigene Leuchtreklame.

Unter diesen Gegebenheiten bildet sich Webdesign in der Schweiz zu einem interessanten Wachstumsmarkt zwischen Informatik, Werbung und Telekommunikation, welcher viele neue Jobs und Berufsbilder erzeugt. Die Möglichkeiten zur Selbständigkeit und Firmengründung in diesem Bereich sind intakt und vielversprechend, wobei aber auch ständig Flops produziert werden und in vielen Fällen enttäuschte Kunden von Agentur zu Agentur springen. Es wird einige Jahre dauern, bis sich einheitliche Rahmenbedingungen und funktionierende Konkurrenzmechanismen gebildet haben, während der Markt weiterhin explosiv wächst. Im Moment gilt "Je-ka-mi" und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht, es sei denn es gäbe endlich eine Liste. Viel Spass damit.

(c) 1999 Greg Lemmenmeier, GL DESIGN


  • Die Web-Agenturen und Dienstleister in der nachfolgenden Liste wurden nicht nur aufgrund ihrer personellen Grösse ausgewählt, sondern auch nach ihrem allgemeinen Bekanntheitsgrad (z.B. bekannte Referenzarbeiten) und gemäss eigenem Wissen aus vielen persönlichen Kontakten mit Mitarbeitern und Kunden der Agenturen (Beratungs- und Vermittlertätigkeit in zum Teil grösseren Projekten).

    Diese Studie stellt keine Werbung oder Empfehlung dar, sondern bietet eine möglichst kompakte Übersicht, welche grossteils mit den Abfrageresultaten für "Web Design" in Schweizer Suchmaschinen übereinstimmt, mit Ausnahme von allzu unbrauchbaren Angeboten. Daneben gibt es natürlich eine Unzahl spezialisierter Firmen wie z.B. Online-Werbung bei webpromote.ch, mmd.ch und advertise.ch, E-Commerce und Networking bei gcs.ch, Streaming Media bei unit.net und skypro.ch, und viele Webspace-Provider wie z.B. swiss-web.com. Verschiedene Medienunternehmen (z.B. TA-Media Online) erstellen vorwiegend Eigenproduktionen und sind nur dann aufgeführt wenn sie auch externe Auftragsarbeiten vorweisen. Hier sind also nur die eigentlichen "Anbieter von Web-Auftritten", und daraus nur diejenigen, die im deutschsprachigen Raum tätig sind und bereits grössere, abgeschlossene Referenzarbeiten vorweisen können. Agenturen aus dem Tessin, von denen es wenige gibt (auch Italien hat eine geringe Internet-Verbreitung) sowie aus der französischsprachigen Schweiz sind hier nicht aufgeführt. Ausnahme bildet die sehr grosse und bekannte Agentur MMD in Lausanne, welche schwerpunktmässig im Webadvertising tätig ist, sowie Netvertis, welche demnächst ein neues Büro in Zürich eröffnet.

  • Die Redaktion "Rundschau" des Schweizer Fernsehens SF 1 hat einen Beitrag zu diesem Thema gemacht und sich dabei teilweise auf diesen Artikel und die Empfehlungen des Autors gestützt. Die Ausstrahlung erfolgte im Juli 1999 mit einer halben Million Zuschauer und vier Wiederholungen, auch auf 3Sat. Vorgestellt wurden in dieser Sendung, welche die erste zum Thema Webdesign in der Schweiz war, der Autor Greg Lemmenmeier sowie die Firmen Smartmedia und Bidule. Ein kurzer RealVideo Clip ist hier (Pop-Up Window)

  • Der Artikel hat auch sonst etliches Feedback ausgelöst, bisher ausschliesslich positiv. Aus diesem Grunde wird die Studie momentan in Zusammenarbeit mit verschiedenen Parteien aktualisiert, überprüft und medientauglich gemacht. In diesem schnell wachsenden Markt ist es schwierig, aktuell zu bleiben. Zum Teil sind die Screenshots und Mitarbeiterzahlen bereits wieder veraltet, was jedoch dem Zweck der Studie keinen Abbruch tut.

  • Weitere interessante Studien zum Thema sind publiziert vom Institut für Wirtschaftsinformatik.

  • Es gibt ein neues Verzeichnis (www.webmasters.ch), wo sich Web-Agenturen kostenlos eintragen können. Ein ähnliches Verzeichnis wird demnächst vom Autor selbst unter www.webpublishers.ch aufgebaut. Der Begriff "Webmaster" gilt bereits als unprofessionell (vor allem in den USA) und wird fast nur noch in der Westschweiz als Standard-Bezeichnung verwendet.

  • Es sind inzwischen verschiedene Projekte zur Schaffung von Qualitätsstandards bzw. zur Gründung von Dachverbänden und schweizerischen Branchenverzeichnissen lanciert worden. Diese dienen sicher einerseits der Information und Aufklärung gegenüber der Industrie und der Kundschaft, andererseits können damit natürlich auch eigene Martktvorteile geschaffen werden. Einige der Firmen und Personen, die sich aktuell in diesem Bereich engagieren, sind:

  • sima (swiss interactive media association)
  • Webservices 111 (massgeblich vom Autor mit aufgebaut)
  • aseantic media ag (Gian-Franco Salvato, Managing Director)
  • Werbal mit ihrer Initiative W3Q (Gütesiegel)
  • International Crossmedia Association ICMA (Bruno Bucher)
  • Multimedia Award (Reto Hartinger, Organisator)
  • IDG / Computerworld (Beat Schmid, Redaktor von Beiträgen zur "Top 300" Liste)
  • Brigitte Steffen von der Genossenschaft Schweizerisches Informatik-Zertifikat
  • Juan Meier von MacGuffin Software AG
  • Michael Muelly von Intradetect Network Security Consulting (Standards für Serversicherheit)
  • Michael Genova (der auch gerade einen solchen Artikel schreibt)
  • David Meili (der auch gerade eine Marktstudie schreibt)
    und viele andere. Es bleibt den Interessierten überlassen, wie sie mit diesen Kontakten ein wenig "Networking" betreiben und Synergien aufbauen möchten. Für weiterführende Informationen und Kontakte kontaktieren Sie einfach Greg.

  • Im November 1999 fanden die ersten Zertifikatsprüfungen "WebPublisher SIZ" statt. In diesem Zusammenhang sind verschiedene Bestrebungen im Gange, einen ersten "Interessenverband der Schweizer Webdesigner" (Swiss Webpublishers Association) aufzubauen, damit auch deren Interessen gegenüber der SIZ und der Industrie koordiniert vertreten werden können. Der Infokontakt hierzu wäre Andreas Hediger von der Prüfungskommission Web Publisher SIZ.
    Genug der Infos, sehen wir uns die Firmen an, welche die Expansion des schweizerischen Webs vorantreiben.

     * Die Sterne stehen für besonders sehenswerte Eigenpräsentationen. Die "Top Ten Players" sind neu mit hellgrauem Kasten dargestellt.


    1. The Big Players


    - (ehemals delta Consulting Group AG) , St. Gallen

    Neuer Name nach Fusion: "namics" - siehe aktuelle Infos auf www.namics.com

    Gründungsjahr: 1995
    Mitarbeiter: (neu 200)
    Standorte: St. Gallen, Zug, Konstanz, Baar, Genf
    Hauptreferenzen: Compaq, Credit Suisse, Winterthur, Nestlé, Ericsson, Microsoft, UBS, ABB, Dätwyler, Rentenanstalt, Sunrise, Juvena, Revisuisse, Siemens, Sulzer, Otto Fischer, Freesurf, Elektrowatt.
    Umsatz: 1999 rund CHF 10 Mio., Ziel bis Ende 2000 CHF 30 Mio

    (Alte Meldung): FUSION MIT MMD
    Die der PubliGroupe zugehörige MMD Multimedia Development AG und die delta Consulting Group AG haben ihre Fusion eingeleitet. Aus dem Zusammenschluss entsteht der neue Schweizer Marktführer unter den E-Business-Dienstleistern mit über 120 Mitarbeitern an sechs Standorten. Mit 75 Prozent übernimmt PubliGroupe die Mehrheit an der neuen Schweizer Nummer eins.

    (alte Meldung): Mit 120 Mitarbeitern und der gemeinsamen Kundenbasis wird im Jahr 2000 ein Umsatz von ca. 30 Millionen Schweizer Franken angestrebt.

    (altes Kurzprofil): In nur drei Jahren zu 75 Mitarbeitern und 10 Millionen Franken Umsatz: Bundesrat Pascal Couchepin verlieh den Jungunternehmern den begehrten "KMU-Oskar". Delta mit Hauptsitz in St. Gallen plant eine konsequente Weiterentwicklung. So eröffnete die momentan nur in der Deutschschweiz tätige Firma am 1. Februar ihre erste Niederlassung in der Westschweiz. Auch ein Standort in Zürich und eine strategische Partnerschaft in Übersee sind für 2000 geplant. Das Wachstum der Unternehmung soll mit der Neubesetzung von Schlüsselpositionen, einem erweiterten Beteiligungsmodell und primär aus eigenen Mitteln bestritten werden. Strategische Partnerschaft mit Baan Switzerland.
    Eigene HP: Minimal-Design, elegant und informativ. Startseite wechselt die Farbe bei jedem neuen Besuch.
    Preise: k.A.


    www.delta.ch > www.namics.com
    - Pixelpark (Schweiz) AG, Basel, Zürich und Biel
    Gründungsjahr: 1994 (Hauptsitz Berlin gegr. 1991)
    Mitarbeiter: 80, weltweit 398 per 30.9.99
    Standorte: Basel, Zürich und Biel (weitere Büros in Berlin, Hamburg, New York, Paris, Wien, Köln, Stuttgart)
    Hauptreferenzen: Ascom, Die Post, Bank Julius Bär, Bank Sarasin, Coop Bank, Winterthur, WIR, Swiss Online, Manor, Migros, Basler Versicherungsgesellschaft (in Deutschland z.B. Metro, Lufthansa, Siemens, Adidas, Mannheimer).
    Umsatz: 1999 rund CHF 20 Mio.
    Strategie: Starke Expansion in den Schweizer Markt und rasant wachsende internationale Präsenz. Siehe dazu auch hier ein Interview.

    Kurzprofil: 1998 übernimmt die deutsche Pixelpark, welche dem Grossverleger Bertelsmann angehört, die Basler MMK. Es entsteht die Pixelpark MMK. Diese übernimmt 1999 den 1984 gegründeten Schweizer Multimediapionier Furrer & Partner. Es entsteht die Pixelpark (Schweiz) AG. Im Kampf um die weltweite Vorherrschaft im Internet-Buchhandel ist Bertelsmann unlängst mit www.bol.com in Konkurrenz zum Marktleader Amazon.com getreten. Bertelsmann lässt sich diese Offensive gegen eine Milliarde Franken kosten. Eine andere Strategie betrifft Content Translation für TV-Medien (Online TV), wobei Helmut Thoma (ex RTL) jetzt auch im Vorstand Bertelsmann sitzt. Erklärtes Ziel von Pixelpark ist die europäische Marktführerschaft im Bereich der Multimedia-Dienstleister. Pixelpark ist seit Oktober 99 börsenkotiert - seit Emission dreizehnfach gestiegen. Am 5.4.00 erfolgte jedoch Kurseinbruch auf 101 Euro und gescheiterte Übernahme der Schwedischen Internetfirmen Cell Network und Mandator. Spezialisierung im E-Business und Procurement Consulting bzw. -Implementation. Leiter des Consultings ist Michael Bornhäusser.

    Eigene HP: Angenehmes Layout, benutzerfreundlich, neu teilweise mit Flash.


    www.pixelpark.ch
    - Crealogix AG, Bubikon
    Gründungsjahr: 1999
    Mitarbeiter: 110 (Verdoppelung seit Anfang 1999)
    Standort: Bubikon
    Hauptreferenzen: ABB High Voltage Technologies, Adecco, Basler, Schweizerische Bundesverwaltung, CS Group, Dätwyler, EMS-Chemie, ARP Datacon, Swiss NetPay, Mühlebach Papier, Phonak, Helsana, mehrere Online-Banking Applikationen und Pay-Systems.
    Umsatz: 1999 rund CHF 15 Mio.

    Kurzprofil: Crealogix AG, eine 100%-Tochter der Delta Consulting Group, Bubikon, übernahm Anfang 1999 Geschäftsaktivitäten im Bereich Internet von der Muttergesellschaft. Die Namensgleichheit hat ihren Ursprung in der ursprünglich geplanten Zusammenarbeit mit Delta St. Gallen. Die Bubikoner suchten sich einen neuen Namen, Crealogix. Die beiden Unternehmen sind heute vollständig unabhängig. Crealogix ist Lead-Agentur von Credit Suisse und war federführend bei der Entwicklung der Telebanking-Applikation Direct Net.

    Eigene HP: Ziemlich komplex, technisch und visuell hervorragend.
    Preise: k.A.


    www.crealogix.ch
    - Day Interactive Switzerland AG (ehemals "Bidule"), Basel + Zürich
    Gründungsjahr: 1993
    Mitarbeiter: 55 (weltweit 80)
    Standorte: Basel und Zürich. Ableger in München, London, Los Angeles und Singapur
    Hauptreferenzen: UBS, Schweizer Rück (Swiss Re), General Motors Europe, Novartis, EDA, Schweizer Radio DRS, Viag Interkom, Rentenanstalt, CERN, Lonza.
    Umsatz: 1999 rund CHF 7,4 Mio.

    Kurzprofil: Schweizer Internet-Firma mit voller Kasse auf rapidem Expansionskurs: Mit zwei neuen Investoren (Aventic AG, eine Private Equity-Tochter der UBS, und Swiss Re Partnership Holding AG) und mehr als 5 Millionen Venture Capital im Rücken peilt Day umsatzmässig mittelfristig weltweit die 100-Millionen-Marke an. Inzwischen haben rund die Hälfte der Mitarbeiter, die beiden Venture-Capital-Partner sowie ein weiterer Partner zusätzliche Mittel in der Höhe von neun Mio. Fr. in das Unternehmen investiert. Die vier Gründer der ehemaligen Bidule, nämlich Michael Moppert, Patrick Held, Roger Mäder und David Nüscheler halten immer noch eine Mehrheit an Day. Neue Mitglieder des VR sind Christof Wolfer, David E. Palmore und Greg Williams. Unter dem Dach der Day Interactive Holding AG finden sich unterdessen fünf Ländergesellschaften (Schweiz, Deutschland, UK und USA und Singapore), sowie die Day Management AG. Die Firma plant Börsengang im ersten Halbjahr 2000 (SWX New Market).
    Zum Erfolg beigetragen hat die eigene Software Communiqué 2 (ehemals "OpenWeb"), ein Application Server mit integriertem Web Content Management, zu dessen Vermarktung immer mehr Allianzen mit Consulting-Firmen und grossen Werbeberatern eingesetzt werden.

    Eigene HP: Eigenwilliges Layout, aber sehr informativ.
    Preise: k.A.


    www.daynetwork.com
    - FutureCom Interactive AG , Zürich
    Gründungsjahr: 1996
    Mitarbeiter: 79
    Standort: Zürich
    Hauptreferenzen: Swissair, Swisscom, ZKB, Ericsson, IWC, Cardinal, Ford (Schweiz), Jaguar (Schweiz), Mazda, Cineprix, Hakle, Europay, Finanz & Wirtschaft, ADC Schweiz, Advico Young & Rubicam, Cash, Zschokke.
    Umsatz: 1999 rund CHF 7,5 Mio.

    Kurzprofil: FutureCom unterhält ein Joint-Venture mit Advico Young & Rubicam und Wunderman Cato Johnson. Der Einfluss der starken Partnerfirmen (beide sehr grosse Branding- und Werbeagenturen) zeigt sich immer wieder in publikumswirksamen Werbestrategien im Online-Bereich.
    3 Finalist Certificates am London International Advertising Award 1999 für www.Ayr.ch und die Bannerkampagne von Millennium.ch
    Eigene HP: Interaktiv, "cool", gute Navigation. Jetzt neu mit Flash.
    Preise: k.A.

    www.futurecom.ch
    - Digivison AG, Zürich
    Gründungsjahr: 1989
    Mitarbeiter: 50
    Standorte: Zürich, Ableger in Mannheim, Hamburg, Berlin und Wien
    Hauptreferenzen: ABB, Bally, Calida, Bank Leu, BMW München, Diversey Lever, Mövenpick, Novartis, Pierrot Lusso, Swisscard, UBS, Viseca
    Umsatz: 1999 rund CHF 12 Mio.

    Kurzprofil: Generalunternehmer für multimediale Kommunikationslösungen. Auffallend ist bei Kundenwebsites das oftmals stark an den Printbereich angelehnte, aber "perfekt" aussehende Layout.
    Eigene HP: trendy, gestylt, informativ.
    Preisbeispiel: 40 Seiten CHF 11'900.-- all in, inkl. einfache Datenbank mit Such-Funktionen.

     

    www.digivision.ch
    - MMD Multimedia Development SA, Lausanne, Genf, Zürich
    Gründungsjahr: 1995
    Mitarbeiter: 74 (Webadvertising 32, Webpublishing 42)
    Standorte: Lausanne, Genf, Zürich
    Hauptreferenzen: Corriere del Ticino, Landbote, La Liberte, Südostschweiz, Le Temps, BCV, Novartis, Providentia, PubliGroupe, Mosse, Publicitas, Publimedia, TCS, Autoweb, Swissonline (vorwiegend Kampangnen), Adecco, Swisscom Directories, Opel Suisse, Kantonalbank Waadtland, WHO
    Umsatz: 1999 CHF 18 Mio. (10 Mio. Webadvertising, 8 Mio. Webpublishing/Full-Service)

    Kurzprofil: Teil der Publi-Groupe und vernetzt mit der weltweit tätigen Mega-Gruppe "Real Media" (realmedia.com). Es erstaunt deshalb nicht, dass MMD zur Hauptsache mit grossen Medien-Unternehmen zusammenarbeitet (Kooperation mit ca. 250 Sites, z.B. Borsalino / Blue Window / SwissOnline / SwissClick / Yahoo) und Schweizer Marktleader bei Online-Kampagnen und Bannerwerbung ist. Partnerschaften mit Broadvision und Macromedia für Webpublishing.

    Update 11.2.2000: FUSION Publigroupe mit Real Media. Es entsteht die Real Media Inc. bzw. die Real Media AG mit geplantem IPO. MMD bleibt im Webpublishing-Bereich unter demselben Namen aktiv.

    Eigene HP: Sehr umfangreich, schnell, sauber aufgebaut, teilweise mit Flash


    www.mmd.ch
    - aseantic media AG, Biel
    Gründungsjahr: 1995
    Mitarbeiter: 37
    Standort: Biel
    Hauptreferenzen: Amstel, Coca-Cola, McDonald's, Rivella, Rado, The Swatch Group, SAP (Schweiz) AG, die Mobiliar, Feintool, Globetrotter, SDA, Expo.02 (Grossauftrag mit TA-Media Online)
    Umsatz: 1999 rund CHF 4 Mio.

    Kurzprofil: Spezialisiert in attraktiven und publikumswirksamen Web-Auftritten. Mit mehr als 65 gezeigten Internetprojekten gehört Aseantic nicht erst seit ihrem preisgekrönten Rado-Auftritt zu den Schweizer Spezialisten für ästhetische und funktionelle Web-Auftritte. Das Unternehmen konnte sich hervorragend positionieren und gilt bei Insidern als eine der innovativsten Internet-Firmen der Schweiz. Aseantic verfügt über ein auf dem Web basierendes Redaktions-Tool, den Online-Manager. Ausserdem setzt sich CEO Gian-Franco Salvato, stark im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und für die Vernetzung mit Dachorganisationen und anderen Agenturen ein.
    Nach einem strategischen Management-Buyout hält das Bieler Verlagshaus W. Gassmann AG 33%, Aseantic Gründer Gian-Franco Salvato 36% und der Rest des Managements 31% des Aktienkapitals.

    Eigene HP: Sympathischer und informativer Stil, mit Illustrationen. Umfang sehr gross, plus französich und englisch.


    www.aseantic.ch
    - 4Media Group AG, Baar (verschiedene vernetzte Firmen)

    Gründungsjahr: 1996
    Mitarbeiter: 45
    Standort: Baar
    Hauptreferenzen: ABB, Canon, Interio, Minibar, Mobitare, Motorola, Schulthess.
    Umsatz: 1999 rund CHF 6 Mio.

    Kurzprofil: Zusammenschluss des Internet-Dienstleisters ID Media und dem Software-Entwickler 4Media. Kernkompetenzen sind Standard-Software für automatische Medienproduktionen sowie E-Commerce. Geführt von international erfahrenen Unternehmern, mit dem Ziel, sich mit komplexen, erfolgreichen E-Business-Lösungen zum weltweiten Partner von Industrie-, Druck-, Handels- und Consulting-Unternehmen zu entwickeln. IPO geplant.

    Eigene HP: sauber und professionell.
    Auch sehr gut in Flash, CD-ROM und Multimedia, gibt Kurse, hervorragendes Design so wie z.B. auf der Site www.pose.ch (war früher bei 4Media) gezeigt. Sehr umfassende Dienstleistungen und viele Auszeichnungen.


    www.4media.ch
    *- NetArchitects Communications SA, Lausanne, Genf, Zürich
    Gründungsjahr: 1996
    Mitarbeiter: 45
    Standorte: Lausanne, Genf, Zürich
    Hauptreferenzen: Reuters, Swissair (jetzt redesigned), BMW, Schindler, Netserv, Unigestion, Sairgroup, RepNat Bank NY, Hewlett-Packard
    Umsatz: 1999 rund CHF 4,5 Mio.

    Kurzprofil: Netarchitects wurde von der Altran-Gruppe übernommen, einer an der Pariser Börse kotierte und auf Unternehmensberatung und Engineering spezialisierte Gruppe. Eine wachsende erfolgreiche internationale Ausrichtung ist sichtbar.

    Eigene HP: Attraktiv, mit Flash, seit Jahren dasselbe Design.


    www.netarchitects.ch

    *- RØSA, Zürich, 41 Mitarbeiter (26 Zürich, 8 Berlin, 7 Wien), gegr. 1993

    Gezeigte Referenzen: 18 z.T. Grosskunden, Banken etc.
    (typische CH Kunden aber progressive, kreative Auftritte) 
    Hauptreferenzen: Smart (rttm.ch), Migros, WHS, etoy.com, burtz.ch, Speich, wohnbedarf, blueballs (Finalist Multimedia Award Schweiz/beste Website 99)
    Eigene HP: Progressiv, interessant. Umfang 15 Seiten.
    Gewinner verschiedener ADC-Würfel und Auszeichnungen.
    2 Mitarbeiter sind Mitglieder der international bekannten Internet-Aktionsgruppe ETOY und initiierten berühmte Aktionen auf dem Web  ("Digital Hijack") oder in der Öffentlichkeit (Benissimo-Überfall). Die "Internet Queen der Schweiz" und bekannteste Figur im Schweizer Web-Design, Marcy Burt Butz, arbeitete hier bis zu ihrem Tod im Oktober 98. Die Agentur wird jetzt von Theophil Butz (Werbeagentur) weiter geleitet. Die Website rosa.ch erhielt den Preis 1998 für beste Art-Website der Schweiz (10 vor 10, Hochparterre).
    Preisniveau: k.A.
     


    www.rosa.com
    - Xmedia AG, Flamatt, 25 Mitarbeiter, gegründet 1995

    Gezeigte Referenzen: Über 200 Websites werden erwähnt, gezeigt etwa 12, Grosskunden, Shops und KMU.
    Hauptreferenzen: Intersport, Interdiscount, Microspot, Valser,
    Autopool, Jobflash, Schweiz. Anwaltsverband, Kursaal Bern.
    Eigene HP: dynamisch und graphisch, Fotos, kurze Texte.
    Firma stark expandierend, von 2 auf 25 Mitarbeiter in 3 Jahren.
    Preise: k.A.
     


    www.xmedia.ch
    *- Smartmedia GmbH, Zürich und Berlin, 24 Mitarbeiter (16 in Zürich)
    Gegründet 1997 von zwei Brüdern (Architekten ETH)

    Gezeigte Referenzen: 24, Verschiedenes, komplexe Datenbanklösungen.
    Hauptreferenzen: politics.ch, Die Post (Yellow WWW), Gelbes Konto, Calnova, Swissinvest, Netguide (CH-Suchmaschine), Facts Chat, tariftip.de
    Auch spezialisiert in dynamischen Websites und Datenbanken.
    Umsatz 1999 ca. CHF 1,1 Mio.
    Eigene HP: Poppig und sympathisch.

    Auszeichnung als erfolgreiches Jungunternehmen. Europäische Auszeichung "Europrix ´98" für www.politics.ch in einer Randkategorie (Improving Democracy). Erneut nominiert für den Europrix 1999 mit tariftip.de.
    Preisniveau: Mittel.
    Preisbeispiel gemäss Offerte 5 Seiten ab Fr. 5´500.-

     


    www.smartmedia.ch
    - Netvertis SA, Lausanne, Genf, San Francisco, 26 Mitarbeiter
    (Fusion mit Fastel 1992, mit Alphis 1996 und mit Netvertis Advertising 1998)

    Gezeigte Referenzen: 18, Banken, Autos und anderes, sowie Webadvertising und Werbestrategien für grosse Namen.
    Hauptreferenzen: Dell (Switzerland), TCS, Citroen, PSINet (Europe), Banque Cantonale Vaudoise, e-sider.com, Schneider electric, Stadt Genf, Elle, 2oth Century Fox, Raymond Weil, Caran d´Ache.
    Geplante Agenturen im Jahr 2000 in Zürich, Paris und New York.
    Umsatz 1999: CHF 3,5 Mio.
    Eigene HP: Sauber aufgebaut, friedliche Photos und informativ.
    Preise: k.A.


    www.netvertis.com
    - New Impact AG, Bern, 20 Mitarbeiter, gegründet 1998

    Gezeigte Referenzen: 9, Lokales (Bern), Industrie, CD-ROM und Multimedia.
    Hauptreferenzen: Stadt Bern, Ittigen, Glas Trösch, SVB Bern, Schweizerische Elektronikunternehmung AG, Schweizerische Flüchtlingshilfe, BAKOM.

    Partnerships und starke Vernetzung mit internationalen Firmen wie EURO RSCG
    Eigene HP: Saubere Grafik, durchdachte Navigation, deutsch/englisch gemischt, Flash-Intro
    Preise: k.A.


    www.newimpact.ch
    - UNIC GmbH, Bern, 15 Mitarbeiter, gegründet 1996

    Gezeigte Referenzen: 24, auch viel Intranet, E-Commerce und Applikationsentwicklung.
    Hauptreferenzen: Wander, Ovomaltine, Consista, British Chamber of Commerce, Railtour, Agrichem, Uni Bern, Jeeves Group, Time Model Agency, Margo Lipton Sais, Novartis, Wirtschaftsamt Bern
    Über 50 Kunden in Schweiz, Liechtenstein, Österreich, Deutschland, Frankreich, England, USA.
    Eigene HP: sauber strukturiert und übersichtlich.
    Preise: k.A.


    www.unic.ch
    - nextron GmbH, Basel, 12 Mitarbeiter ab März 2000, gegr. 1995

    Gezeigte Referenzen: 40, Grosskunden, Banken, Verlage, Kassen, Schulen, Kraftwerke, Post, Computerfirmen, Verbände.
    Hauptreferenzen: Buwal, Post, Cisco, Tesa.

    Eigene HP: Elegant, business, technisch. Umfang 16 Seiten.

    Preisniveau: Mittel.
    Preisbeispiel gem. HP 5 Seiten Fr. 4950.-
    Preisbeispiel gem. HP 10 Seiten Fr. 6950.-
    Preisbeispiel gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 7´250.-

     


    www.nextron.ch
    *- Screenlight Interactive AG, Zürich, Mitarbeiter: 12 +

    Gezeigte Referenzen: Schweizer Grosskunden, Banken, Autos, Versicherungen etc.
    Hauptreferenzen: Fogal, Frisco-Findus, Jaguar, Landrover, Subaru, Swissline, Business & Business, www.csam.ch (Credit Suisse), www.webinsurance.ch (Winterthur), www.winterthur.com, www.moodfood.ch (Knorr), swissline.com, www.yourMilestone.ch (Krebsliga)
    Eigene HP: Hervorragend in Struktur, Layout und Technik. Sehr ästhetische Layouts in den Referenzarbeiten.
    Umsatz 1998 2,3 Mio CHF
    Umsatz 1999 3 Mio CHF

    Preise: k.A.

    www.screenlight.ch
    - Quaras Thalwil, 17 Mitarbeiter, gegr. 1990

    Gezeigte Referenzen: 13, Regionales, Computer und KMU.
    Hauptreferenzen: Stadt Adliswil, Ascom, Digicomp.
    Eigene HP: Modern, frische Farben, kurze Textblöcke.
    Preisniveau: Mittel bis hoch.
    Preisbeispiel gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 7´000.-


    www.quaras.ch
    - OCS AG, Winterthur, 11 Mitarbeiter, gegr. 1995

    Gezeigte Referenzen: 13 (von erwähnten 90) Grosskunden, 
    Hotels, Verlage, Computerfirmen (alles typische CH Kunden) 
    Hauptreferenzen: SwissGuide (Suchmaschine sowie Herausgeber Printerzeugnis), Kümmerly & Frey, Eden au Lac.
    Eigene HP: Stil knapp, kurze Texte. Umfang 11 Seiten.
    Preise: k.A. 


    www.ocs.ch
    - update AG, Zürich, 10 Mitarbeiter, gegr. 1993

    .
    Gezeigte Referenzen: 26, Grosskunden, Zeitschriften, Schweizer Dienste, Verlage; Zeitungen, verschiedene Web-Plattformen etc. (über 50 Kunden)
    Hauptreferenzen: Beobachter, Bilanz, Brückenbauer, Mercuri, Frey-Verlag, Winterthur, Seniorweb, ZüriWoche, Weltwoche, Sulzer, Mitsubishi CH, Effems (Whiskas u.m.), Rittmann Ltd., Deutsche Post, UBS Swiss Life, Profitline.
    Eigene HP: Originell, sehr informativ.
    Preisniveau: Mittel.
    Preisbeispiele: Kleine HP (ca 5 Seiten inkl. Kontaktschnittstelle) ab ca Fr. 5000.-, Mittlere HP (ca 20 Seiten inkl. Kontaktschnittstelle u. News-Datenbank) ab ca. Fr. 12'000.-, Umfangreiche Business-Site (inkl. Intranet) ab ca. Fr. 50'000.-
    Stundenansätze zw. Fr. 120.- (Artwork, HTML) und Fr. 240.- (PR/Marketing)


    www.update.ch
    - Werbal, Bern, 7 Mitarbeiter, gegr. 1993

    Gezeigte Referenzen: 40, Grosskunden
    Hauptreferenzen: Tesa, Buwal, Cisco, Post, Atel, BKW, Marti, Webanzeigen, Stämpfli, JML, Botanischer Garten Bern (Finalist Multimedia Award Schweiz/beste Website 99)

    Eigene HP: Stil eigenwillig, Layout-Probleme mit "embedded Fonts". Umfang 16 Seiten.
    Als einzige bei den "100 international besten WD-Agenturen" welche von Channel Seven publiziert wird.

    >>> Werbal engagiert sich ausserdem mit dem "W3 Quality Consortium", einer Vereinigung für einen Qualitätsstandard (Gütesiegel) auf dem WWW.

    Preisbeispiele: Beratung Fr. 280.- Offerte 490.- Basiskonzept 5000.-, Preis pro Seite 500.-, Formular Fr. 800.- Navigation mit Icons 2000.-, Registration Suchmaschinen Fr. 1000.-
    Preisbeispiel 5 Seiten gemäss HP Fr. 4´000.-
    inklusive CI-Adaption und Registration Fr. 15´000.-


    www.werbal.ch
    - Ringier AG Webfactory, Zürich 

    Gezeigte Referenzen: 29,  Grossplattformen und Medien.
    Hauptreferenzen: Zürich Online (zhol.ch), Cash, Cash TV, Blick, Glückspost, Sonntagsblick, City Vereinigung Zürich, interaktiver Stadtplan ZHOL, interaktiver Fahrplan VBZ und viele mehr..
    Eigene HP: neutral und informativ.
    Preise: k.A.


    webfactory.ringier.ch
    - CORE Technology AG, Zürich, 8 Mitarbeiter, gegr. 1995

    Gezeigte Referenzen: 14, Zürcher Stadt-Plattformen, Industrie.
    Hauptreferenzen: Stadtverwaltung ZH (>1000 Seiten), Züri-Info und Tourismus, VBZ.
    Eigene HP: Freundlich, mit kleinen Ilustrationen.
    Preise: k.A.


    www.core.ch
    - Young Culture AG, Zürich , 10 Mitarbeiter, gegr. 1995

    Gezeigte Referenzen: 7, vorwiegend Computerfirmen.
    Hauptreferenzen: Sony Schweiz, Sun Microsystems Schweiz.
    Eigene HP: sympathisch (wie sun.com), komplizierte Navigation.

    Umsatz 1999 ca. CHF 1 Mio Preise: k.A.

     


    www.youngculture.com
    - Seven Visions Systems, Inc., Zürich

    geleitet von Steff Gruber (Filmemacher) mit 3 festangestellten Mitarbeitern plus Freelancern, gegründet 1997. Auch aktiv unter Webdesign AG, Netzwerk von mehreren Firmen und Projekten.

    Gezeigte Referenzen: Grossplattformen, Suchmaschinen.
    Hauptreferenzen: www.ch, alive.ch, advertise.ch, meteo.ch etc.
    Eigene HP: sehr cool, modern und kreative Texte.
    Preise: k.A.


    www.7v.com
    - INM Inter Network Marketing AG, Zürich

    Gezeigte Referenzen: 42 Grosskunden, Computer, Gemeinden.
    Hauptreferenzen: Excom, Brother, Active-Net, Baggenstos, Alrodo, Datacomp, Gemeinde Wetzikon, Racher, Studerus.
    Eigene HP: Schön und inspirierend.
    Preise: k.A.
     


    www.inm.ch
    - Nextage GmbH, Littau, 7 Mitarbeiter, gegründet 1999

    Gezeigte Referenzen: 33, Websites, Websites, Content-Management, Individuallösungen, CBT-Anwendungen, Games, Intranet, CD-ROM, ID-ROM, Schulungen
    Hauptreferenzen: Portal der AargauerZeitung www.azonline.ch, Peugeot CDROM, Orange CD-ROM, Bodum, www.hofmann.ch, www.mauler.ch
    Eigene HP: frisches und interessantes Layout, sauber und sehr sympathisch.
    Preise: k.A.


    www.nextage.ch
    - Gossweiler Media AG, Brienz, 12 Mitarbeiter
    gegründet 1991 aus einer Lokalzeitung

    Gezeigte Referenzen: 16, Medien, Hotels, CH-Plattformen.
    Hauptreferenzen: Rose d´Or, DRS, Sony Conference.
    Eigene HP: Neutral, Illustrationen, Schweizer Berge.
    Stark expandierend und erfolgreich (neue Grossaufträge).

    Preise: k.A.


    www.mountain.ch
    - netlive, Teufen (AR) 

    Gezeigte Referenzen: 10, hochspezialisierte Lösungen, Datenbanken, Bestellsysteme, Video-Übertragung
    Hauptreferenzen: Ticketline, STAR TV, Appenzeller Zeitung, PC-World, Lehrstellen, Schweiz aktuell, Tagesschau (DRS), auch Moderation Netnight etc.
    Eigene HP: Freundlich und sehr informativ.
    Preise: k.A.


    www.netlive.ch
    - SiteStep GmbH, Aarau

    Gezeigte Referenzen: 26, vorwiegend Kanton Aargau, Banken, Regionales.
    Hauptreferenzen: Aargauer KB, UBS Website (Graphik), FDP Aaargau, Fides, Werbal.
    Eigene HP: eigenständig und attraktiv gemacht, plus Englisch.
    Preisniveau: Genereller Stundenansatz Fr. 160.- gemäss HP


    www.sitestep.ch
    - NovaNet Internet Consulting AG, Zürich

    Gezeigte Referenzen: 30, Grossfirmen, E-Commerce, Shops.
    Hauptreferenzen: Mercedes-Benz, Pierrot-Lusso, Kern, Bucher, V-Zug.

    Eigene HP: Inline-Frames, progressiv und visuell interessant.
    Preise: k.A.
     


    www.novanet.ch
    - Mediatex AG, Freienbach, 10 Mitarbeiter, gegr. 1998

    Gezeigte Referenzen: 33, mittlere Unternehmen aus allen Bereichen, Industrie, Ferien, Unterhaltung, Möbel etc. (nur typische CH-Kunden aber beliebige Bereiche bis zu Erotik) 
    Hauptreferenzen: Swisstalk (grösster Chat), Marinello, Nivobüro.
    Ursprüngliche Tätigkeit Videotex /Audiotex, Partner SwissOnline

    Eigene HP: Neutral und viele Informationen.
    Preise: Hoch.
    Preisbeispiel gemäss Katalog: Einfache Auftritte Fr. 4´000.- bis Fr. 15´000.-.
    In den Referenzen finden sich vorwiegend simple HP´s oder grosse Applikationen aus Eigenproduktion.

     


    www.mediatex.ch
    - Sinka.Interactive AG, Adliswil, 4 Mitarbeiter, gegründet 1995

    Gezeigte Referenzen: 9, Grosskunden, Industrie, Kunsthaus.
    Hauptreferenzen: Sulzer Escher Wyss, Rieter Management AG, Sulzer Textil, Spengler (Finalist Multimedia Award Schweiz/beste Website 99), Bascom/BASF, Kunsthaus Zürich.
    Eigene HP: Viel Hintergrundinfos, komplexe Navigation. Preise: k.A.


    www.sinka.ch
    - EURO RSCG Interactive AG, Zürich

    Gezeigte Referenzen: 5 (Telekommunikation, E-Commerce, Marketingprojekte)
    Hauptreferenzen: Orange, Philipps, Peugeot, Intel.
    Agentur ist Teil eines internationalen Netzwerks der EURO RSCG Gruppe, marktführend in Europa und weltweit an fünfter Stelle aller Marketingkommunikations Agenturen. Mit insgesamt zwölf New Media Agenturen steht das globale EURO RSCG INTERACTIVE Netzwerk an vierter Stelle (Text gemäss Homepage).
    Eigene HP: Winzige Fenster, z.T. schlecht auf Hintergrund lesbar, ansonsten sehr sympathisch, deutsch/französisch.
    Preise: k.A. 


    www.eurorscg-interactive.ch
    - RTK Online Services AG, Kloten, 10 Mitarbeiter, gegründet 1997

    Gezeigte Referenzen: 33, Medien, Gastro, Industrie, Werbung, fast alle Branchen.
    Hauptreferenzen: Tele 24, Radio 24, Alpenrock House, Grundig, Geberit, Roche, Xemex Uhren.
    Eigene HP: Gut und klar strukturiert, hervorragende und visuell ansprechende Refenzarbeiten (z.B. tele24.ch).
    Preise: k.A.


    www.rtk-online.ch
    - NetHorizon AG, Winterthur, 5 Mitarbeiter plus 6 Freelancer, gegr. 1995

    Gezeigte Referenzen: Lokalplattformen, E-Commerce, Applikationen.
    Hauptreferenzen: WintiNet (Stadtplattform), www.cede.ch (CD-Shop), einige der bekanntesten E-Shop-Lösungen der Schweiz.
    Eigene HP: Sauber und informativ.
    Preisniveau: Mittel
    Preisbeispiel: gemäss HP Stundensatz Fr. 150.-


    www.nethorizon.ch
    - connector AG, Bern, 5 Mitarbeiter, gegr. 1993

    Gezeigte Referenzen: 14, teils Grosskunden, Food-Bereich.
    Hauptreferenzen: Berner Vers., Wander, Valser, Appenzeller, sia
    Eigene HP: Sehr progressiv, prägnante Texte. Umfang 7 Seiten.

    Preise: k.A.


    www.connector.ch
    - Metacom Partners Inc., Neuenhof
      5 Mitarbeiter plus 5 freie Webdesigner

    Gezeigte Referenzen: 23, wenige Grosskunden, Rest KMU.
    Hauptreferenzen: ABB, Zurich, Bernina, Inplace, Viagra, Galenos, Swissolar.
    Eigene HP: Unpassende Freeware ClipArt-Bilder, sperrige Texte.
    Firma sucht intensiv neue Webdesigner.

    Preisniveau: Teilweise extrem hoch.
    Preisbeispiele ab eigener HP:
    - 4 Seiten komplett Fr. 3´000.-
    - bis 25 Seiten komplett inkl. Creative Design Fr. 12´000.-
    - bis ca. 70 Seiten komplett inkl. Creative Design, Domain, zweisprachig, Forms, Hosting-Einrichtung und Schulung: Fr. 48´000.-
    - Konzept inkl. Sitemap, Layoutvorschläge ab Fr. 10´000.- ( ! )
    - Strategische Beratung Fr. 250.-/Std., Entwicklung von Kommunikations-und Marketingstrategien für das Web Fr. 6´000.-, Kreation Graphik und Text Fr. 180.-/Std.
    - Erstellen eines Banners Fr. 1´200.-
    - Preisbeispiel gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 12´600.-


    www.metacom.ch
    - eFactory, 7 Mitarbeiter 

    Gezeigte Referenzen: 15, Grosskunden und CH-Marken.
    Hauptreferenzen: Helvetictours, Honda, Kuoni, Mövenpick, Calida, UBS Leasing.
    Eigene HP: poppig und dynamisch.
    Preise: k.A.


    www.efactory.ch
    - DACHCOM digital AG, Rheineck

    Gezeigte Referenzen: 17, Industrie, Möbel, Innenausbau, KMU etc.
    Hauptreferenzen: Erich Keller, Happy-Betten, Balena, Sleepwell.
    Eigene HP: Modernes Design, sehr interessant strukturierte Website.
    Preise: k.A.


    www.dachcom.com/digital
    - Reimer AG, Zollikon, 4 Mitarbeiter, gegr. 1990

    Gezeigte Referenzen: vorwiegend Börsen-und Bankensysteme.

    Eigene HP: Aufwendig aber fehlerhaft in Struktur (merkwürdige Techniken) und Navigation (sollte sich jeder Webdesigner mal ansehen)
    Viele gute Kunden gemäss direkten Informationen, v.a. im Online-Banking und E-Commerce Bereich.
    Preisniveau: Mittel bis hoch.
    Preisbeispiel gemäss Offerte 5 Seiten Fr. 7´840.-


    www.reimer.ch
    - Cybersystems GmbH, St. Gallen
      2 Mitarbeiter, gegründet 1997

    Gezeigte Referenzen: 4, KMU, Verbände, Marken, Gemeinden.
    Hauptreferenzen: Diners Club, Zyliss, Flawil, Musikvereine.
    Eigene HP: cool und business-like
    Preisniveau: Günstig gemäss Aussage auf der HP.


    www.cybersystems.ch
    - Side by Side GmbH, Uster
      1 Mitarbeiter plus viele verschiedene Freelancer


    Gezeigte Referenzen: 8, Bücher-Plattformen, Verlage, Banken.
    Hauptreferenzen: lesen.ch, Pro Juventute, SwissCargo, Schweizerischer Buchhändlerverband, Buchbestellsysteme.
    Eigene HP: Frech, uneinheitlich, teils technisch unsauber.
    Preisniveau: Mittel bis hoch.

    Preisbeispiel: 7 Seiten Fr. 7´000.- gemäss Kundenauftrag.

    www.sidebyside.ch
    - zeitgeist, Baden, 4 Mitarbeiter plus 3 in Biel/Ennetbaden

    Gezeigte Referenzen: 28, Suchmaschine, Grossfirmen, Städte.
    Hauptreferenzen: search.ch, Sunrise, Caritas (Finalist Multimedia Award Schweiz/beste Website 99), Engadin, Baden.
    Eigene HP: Minimal Design, sehr schnell.
    Preise: k.A.


    www.zeitgeist.ch



     

    2. Weitere Firmen und private Dienstleister
     

    -* Bork Web Vision, Zürich , 2 Mitarbeiter, gegr. 1997

    Gezeigte Referenzen: 9 grössere Kunden.
    SolutionPartner der SwissOnline.
    Spezialität: Clevere Suchmaschinen-Optimierung mit Masseneinträgen und Weiterleitungsseiten auf fiktiven Domains.
    Hauptreferenzen: Benedict, Bio-Strath, Prisma, Les Videos, Jobindex, Derungs, Beglinger Holenstein.

    Eigene HP: Sauber & schön, unterhaltend (gezeichnete Story).
    Preise: Mittel bis hoch.
    Preisbeispiel 10 Seiten gem. persönlicher Aussage Fr. 6´000.-
    Preisbeispiel für die eigene HP: Fr. 18´000.-


    www.webvision.ch
    *- Superscope, Zürich, 1 Mitarbeiter (Giles Bachmann)

    Gezeigte Referenzen: 8 Grossplattformen (Design und HTML)
    Hauptreferenzen: Zuerionline, Tages-Anzeiger, Swissclick, 6-Tage-Rennen, Politics.
    Eigene HP: Progressiv und amüsant. Umfang 5 Hauptseiten.
    Preise: k.A.
     


    www.superscope.ch
    - Visioprint GmbH, Urdorf

    Gezeigte Referenzen: 23, Grosskunden und KMU
    Hauptreferenzen: Bellaplast, Büro-Fürrer, Rest. Hiltl, verschiedene Hotels.
    Eigene HP: Eigenwillig, modern und wenig Informationen.
    Preise: k.A.


    www.visioprint.ch
    - Visarts , Basel, Einzelunternehmen

    Gezeigte Referenzen: 15, Lokales (Basel), Industrie.
    Hauptreferenzen: Basel 2001, Basel Online, Beldona, Innotrade, Nextron, Nikon, Novartis, Schild.
    Eigene HP: Sauber strukturiert, sehr gutes Layout.
    Preise: k.A.


    www.visarts.ch
    **- Oppliger Multimedia, Bern, Einzelunternehmen (Stephan Oppliger)

    Erste Schweizer Firma, die mit "Macromedia Shockwave Flash" internationale Preise gewinnt.
    Hinweis: OMM kriegt hier zwei Sterne, weil hier einerseits ein echter Designer mit viel Sinn für Gestaltung am Werk ist, und weil Multimedia-Websites mit "Flash" die Zukunft des Webdesigns darstellen und man sich hier (als einzige Schweizer Firma) bereits darauf spezialisiert hat.
    Den zweiten Stern für den wegweisenden Mut, die neuen Möglichkeiten der Web-Gestaltung gekonnt auszuschöpfen, und nicht etwa weil Steve zufällig ein guter Freund des Autors ist :-) Dies als Antwort auf die verschiedenen Fragen.

    Gezeigte Referenzen: Flash-Sites und -Intros, Websites und Print, alle sehenswert.
    Eigene HP: Flash 3 + 4 auf internationalem Topniveau, 3D-Graphik vom Feinsten.
    Preisniveau: Je nachdem (stark abhängig von Grösse und Komplexität.)
    Preisbeispiel gemäss schriftlicher Offerte Flash-Intros Fr. 3´200- bis Fr. 18´000.-, ausserdem werden Kurse angeboten.


    www.omm.ch
    *- Silents GmbH, Dietikon, 4 Mitarbeiter, gegründet 1997

    Hauptreferenzen: webgfx.ch, novell.ch, agoras.ch, www.directstart.com, www.psprod.ch, www.jugs.ch, www.bos-systemhaus.ch, www.vitress.ch, www.vps-transaction.com, www.sunwater.ch, www.tislive.ch, www.jazzercise.ch
    Eigene HP: Hervorragend kreativ und ansprechend in der visuellen Umsetzung, erstklassiges Grafikdesign und hohe technische Kompetenz. Die Firma ist gleichzeitig stark in Datenbanken und E-Commerce Lösungen.
    Beeindruckende und visuell gelungene Beispiele in den Referenzarbeiten.
    Preise: k.A.


    www.silents.ch
    *- Virtuoso Net, Basel
      gegründet 1996 von einem Paar, nur 2 Mitarbeiter erwähnt.

    (Vorwiegend als Werbeagentur tätig aber auch Webdesign). Gezeigte Referenzen: Traditionelle Werbung, wenige Sites.
    Hauptreferenzen: La-Roche, Basler KB etc. 
    Wachsende internationale Ausrichtung, sehr ambitiös.
    Eigene HP: Amerikanischer Stil, sehr attraktiv und eigenständig, mit weit über 100 Seiten Inhalt plus englische Version.
    Preisniveau: Sehr hoch.
    Preisbeispiel gemäss Offerte 12 Seiten Fr. 19´800.-

     


    www.virtuoso-net.com
    - Absolute Development AG, Zürich, 7 Mitarbeiter

    Gezeigte Referenzen: verschiedene Banken, Institute und Firmen (unklar ob für Website Design oder Netzwerke).
    Hauptreferenzen: Credit Suisse, Diogenes, ETH, Sulzer Rüti
    Eigene HP: Weltraum, verspielt, aufwendig und überladen.
     


    www.absolute.ch
    - Infonautics GmbH, Luzern, gegr. 1997

    Gezeigte Referenzen: 12, Hotels, KMU, Web-Verzeichnisse.
    Hauptreferenz: Swiss Directory www.swissdir.ch
    Eigene HP: neutral, business-like. Umfang 6 Seiten.
    Preise: k.A.


    www.infonautics.ch
    - Mac Guffin Software AG, Zürich , 5 Mitarbeiter, gegründet 1989

    Gezeigte Referenzen: 11, Print, CD-ROM, Kataloge, wenige Websites.
    Hauptreferenzen: Mercedes Benz (Schweiz), Musik Hug, viele CD-ROM Produktionen
    Hinweis: Die Firma ist nicht primär im Webdesign tätig, engagiert sich aber stark für Qualitätsstandards in den interaktiven Medien und im Internet.
    Eigene HP: Angenehmes, eigenwilliges Layout und gute Animationen.
    Preise: k.A.


    www.macguffin.ch
    - nothing media lab , Bern

    Gezeigte Referenzen: Websites für Grosskunden (auch international), plus Print und Multimedia
    Hauptreferenzen: Bosch Deutschland, Furrer & Partner, Eidgenössische Bankenkommission, Swissflirt, NetConsult, Uvek, Puzzle ITC, Novavox, Event9, Rega Sense, SmithKline Beecham.
    Hier werden ausnahmsweise auch ausländische (nicht nur CH) Kunden betreut.
    Eigene HP: Progressiv und frisch, deutsch/englisch, leider sehr kleine Schrift, wenig Infos zur Firma.
    Preise: k.A.


    www.nothing.ch
    - Transmission IS, Glattbrugg, 2 Mitarbeiter plus 5 Externe

    Gezeigte Referenzen: 12, Lokales, KMU, Shops.
    Hauptreferenzen: Gesundheitsdirektion Kt. ZH, Stadt Opfikon, Shops, Datenbanklösungen, Jaguar Drivers Club
    Eigene HP: neutral, schnell, einheitlich.
    Preise: Stundenansatz Fr. 120.-


    www.transmission.ch
    - Escapenet GmbH, Winterthur, 3 Mitarbeiter

    Gezeigte Referenzen: 14, KMU, Web-Plattformen/Communities.
    Hauptreferenzen: Virtualcity, Virtualplaza, Autorama.
    Eigene HP: Etwas veraltet und unübersichtlich.
    Preise: k.A.
     


    www.escapenet.ch
    - CGX AG, Dürnten, Internet seit 1996, vorher in Multimedia.

    Hohe Kompetenz in Web-Datenbanken, "Catalog" Tool, dynamische Websites, E-Commerce etc.
    Gezeigte Referenzen: 10, Katalogsysteme, Verlage, Shops, KMU
    Hauptreferenzen: WEKA Verlag, Klett und Balmer, Rodata, kantonale Seiten, Internet Expo

    Eigene HP: informativ und übersichtlich.
    Preise: Mittel.
    Preisbeispiel: gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 5´800.-

     


    www.cgx.ch
    - weserve ag, Bern, 4 Mitarbeiter, gegründet 1996

    Gezeigte Referenzen: 42, Banken, KMU, Handel, Tourismus, sehr vielfältig, v.a. Region Bern.
    Hauptreferenzen: Bank Belp, Bank in Langnau, Ersparniskasse Murten, Gewerbekasse Bern, Spar-und Leihkasse Bern, Selecta, Amax, Omega, Ascom, Kambly, Compuserve u.v.m.
    Eigene HP: Eigenwilliges Design und Navigation, sehr kleine Schrift.
    Preisniveau: Mittel
    Preisbeispiel gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 5´100.-

     


    www.weserve.ch
    - magic + win AG, Basel

    Gezeigte Referenzen: 20, Verbände und Gesundheitswesen.
    Hauptreferenzen: verschiedene Verbände, Vereine, KMU.
    Die meisten Referenzarbeiten weisen grobe Fehler auf.
    Eigene HP: Zusammengebastelt und geschmacklos (nach Redesign jetzt einiges besser).
    Preise: Mittel bis hoch.
    Preisbeispiel 5 Seiten gemäss HP Fr. 4´000.-, Elemente werden einzeln berechnet.
    2. Preisbeispiel gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 7´000.-

     


    www.magicwin.ch
    - Dynamic Solution AG, Biel, 7 Mitarbeiter, gegr. 1996

    Gezeigte Referenzen: 10, KMU und lokale Firmen
    Eigene HP: Philosophisch und wenig griffig, teils unsauber.
    Preisniveau: Mittel bis hoch.
    Preisbeispiel: gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 6´466.-


    www.dys.ch
    - Goldnet Media, Zürich, 4 Mitarbeiter plus Partner

    Gezeigte Referenzen: 14, Gemeinden, Plattformen, Lokales.
    Hauptreferenzen: Stäfa, Uetikon, Immohome, Zürich 98.
    Eigene HP: Interessant, interaktiv.
    Preise: k.A.


    media.goldnet.ch
    - BfK Büro für Kommunikation, Wohlen
     2 Mitarbeiter plus Freelancer.

    Gezeigte Referenzen: 11, Politiker, Parteien, Patriotisches.
    Hauptreferenzen: NR Christoph Blocher, Rita Fuhrer, Ems-Chemie, Hans Fehr, SVP, Bierbrauer, Wahlen ´99.

    Eigene HP: Interessante Projekte.

    RealVideo-Übertragungen für Politiker (Albisgüetli-Tagung etc.)
    Preise: Stark vom Projekt abhängig.
     


    www.bfk.ch
    - @advanced technology systems GmbH, Basel
     2 Mitarbeiter, gegründet 1999

    Gezeigte Referenzen: Keine
    Eigene HP: Elegant bis klinisch-kalt, sehr einheitlich.
    Preise: Sehr hoch.
    Preisbeispiel: gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 11´900.-


    www.atsys.ch
    Flyart Design, Basel
     Einzelunternehmen plus verschiedene freie Mitarbeiter.

    Gezeigte Referenzen: im Graphik-Bereich viele Grossfirmen, im Webdesign 7 Sites.
    Hauptreferenzen: Jugendbox, Unibas, Acutronic.
    Eigene HP: Sehr schräg und freakig.
    Preisniveau: Mittel, gemäss schriftlicher Kundenofferte.
     


    www.flyart.ch
    - Sitecenter, Zürich
      Einzelunternehmen plus internationale Freelancer

    Gezeigte Referenzen: Auf Anfrage.
    Eigene HP: Elegant, klassisch, nur in Englisch.
    Schaffte es auf die deutsche Liste der "besten und erfolgreichsten Agenturen weltweit" und erhielt Auszeichnungen (vom Autor geleitet).
    Preise: Grössere Projekte auf Anfrage.


    www.sitecenter.ch
    - Avitel AG, Uster, 4 Mitarbeiter, gegr. 1993

    Gezeigte Referenzen: 8 kleinere Websites
    Hauptreferenzen: Ärtzte und KMU, Eberhard Bau, Musikshops.
    Eigene HP: veraltet, teilweise peinlich und technisch unsauber.
    Preisniveau: Sehr hoch.
    Preisbeispiel: gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 9´600.-


    www.avitel.ch
    - mesch web consulting, Luzern, 5 Mitarbeiter, gegr. 1993

    Gezeigte Referenzen: 13, KMU plus Virtual Realities.
    Hauptreferenzen: Krebsliga, Hotel Schiff, Luzern 3D-Rundgang.
    Auszeichnungen 1996 Goldmedaille Internet World Expo, 1997 Prix Ars Electronica (beide für Virtual Worlds, nicht Websites) 
    Eigene HP: Langatmig, verspielt, eigenartiger Humor.
    Preise: Günstig.
    Preisbeispiel gemäss Offerte HP 5 Seiten Fr. 3´750.-


    www.mesch.ch
    - Netsolution Consulting Group GmbH, Winterthur

    Gezeigte Referenzen: keine, nur Einzelelemente.
    Eigene HP: ziemlich veraltet.
    Preisniveau: Sehr günstig.
    Preisbeispiel gemäss Offerte 5 Seiten Fr. 1´000.-

     


    www.netsolution.ch
    - New Media Factory, Basel
      4 feste Mitarbeiter, 4 Freelancers

    Gezeigte Referenzen: 6, Schweizer Marken, Web-Plattformen.
    Hauptreferenzen: Kaba, Smile, Warteck.

    Eigene HP: Expressiv und Cool.
    Preisniveau: Sehr hoch.
    Preisbeispiel: gemäss schriftlicher Offerte 5 Seiten Fr. 11´500.-

     


    www.nmf.ch
    - GL DESIGN, Zürich, Einzelfirma des Autors

    Gezeigte Referenzen: 25, internationale Sites, Web-Elemente, Beispiele.
    Hauptreferenzen: Banken, Hotels, Schulen, Politisches, Webagenturen, Musiker etc.
    Eigene HP: Visuell und technisch hochstehend, ziemlich überladen, vorwiegend englisch.
    Preise: Durchschnitt gemäss vollautomatischem Projekt-Rechner auf der Homepage.


    www.greg.ch
    *- INTREND, Worb 

    Hauptreferenzen: Swisscom, BAZL (BA für zivile Luffahrt)
    Fokussiert auf Computer- und Webdesign-Schulung.
    Eigene HP: Kreativ, technisch und visuell hervorragend.
    Preise: k.A.

     


    www.intrend.ch
    - Hard-Drive Studio, Oberwil, Einzelunternehmen

    Gezeigte Referenzen: 7, verschiedene KMU.
    Hauptreferenzen: Datacomm, Baslerstab, Triagonal.
    Eigene HP: Graphische Topklasse und viel 3D.
    Preisniveau: Günstig
    Preisbeispiel gemäss eigener HP: 5 Seiten Fr. 3´000.- 
     


    www.homoki.ch
    - trilogic GmbH, St. Gallen 

    Gezeigte Referenzen: 6, verschiedene KMU.
    Hauptreferenzen: Intershow Records, Fahrlehrerverzeichnis.
    Eigene HP: Neutral und teils gute Graphiken.

    Preise: k.A.


    www.trilogic.ch
    - MySign GmbH, Aarau, 2 Mitarbeiter plus 3 Partnerfirmen

    Hauptreferenz: www.kandidaten.ch 
    Eigene HP: Echt originell und frisch.
    Preise: k.A.


    www.mysign.ch
    - kabeljau, St. Gallen, 4 Mitarbeiter

    Hauptreferenzen: hno.ch, Tourismus Ostschweiz, Adwired.
    Herausgeber einiger Bücher zum Thema Webdesign.
    Eigene HP: Progressiv, verspielt und extreme Designs.
    Preise: k.A.


    www.kabeljau.ch
    *- katapult, Thun

    Gezeigte Referenzen: 6, interessante Arbeiten in Richtung des bekannten ROSA-Stils.
    Eigene HP: Progressiv, gute Layouts und kreative Graphik.
    Preise: k.A.


    www.katapult.ch



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